Mittwoch, 26. Dezember 2012
Gefühl von Hoffnungslosigkeit
Montag, 17. Dezember 2012
Unerträglich.
Montag, 10. Dezember 2012
311212. Nothing special 'bout that.
Sonntag, 9. Dezember 2012
Die beste Entscheidung.
Egal was passiert, am Ende bleiben wir so, wie wir sind, und genau so sind wir gut.
Montag, 3. Dezember 2012
Leer wie ein ausgetrockneter See.
Es tut weh. Es tut weh. Es tut weh. Es tut weh. Auch wenn ich es schon nicht mehr spüre.
Sonntag, 2. Dezember 2012
Wolkenbruch
Mittwoch, 28. November 2012
Selbstzerstörerische Welt.
Montag, 26. November 2012
Wir müssen leben lernen.
Samstag, 24. November 2012
"kuntergraudunkelbunt"
"Ich tätowier' mir deinen Namen über's Herz,
mit Ankern, damit jeder weiß wo meins' hingehört
'Nen Leuchtturm daneben,
egal wie neblig, es leitet mich!
Schwalben an den Hals,
dass jeder sieht wie frei wir sind!
Setzen auf Rot, sind so perfekt unperfekt!
Die Welt - unser Bett!
Leben in den Tag - Licht nur vom Testbild,
überlegen Kindernamen!
Und immer wieder diese süßen Endorphine-Schübe
Fliegen über den Dingen,
leben die Lieder, die wir lieben
Die Pläne, die wir schmieden,
ungenau, jung und dumm!
Wie malen uns die Welt in "kuntergraudunkelbunt" "
- Casper. ♥
Dienstag, 20. November 2012
Liebe lässt sich nicht mit simplen Worten beschreiben.
Montag, 19. November 2012
Verschüttet.
Freitag, 16. November 2012
Kein Ende in Aussicht.
Donnerstag, 15. November 2012
Buntes Lichtermeer in meinem Kopf.
Mittwoch, 14. November 2012
Nur ein kleines Stückchen weiter und es ist geschafft.
Dienstag, 13. November 2012
Weil Normalität abnorm ist.
Montag, 12. November 2012
Ich schreib dir Lieder über das Nichts, deinem Hirn entsprechend.
Unten angekommen, begrüsst uns der wie Mario Barth aussehende Teufel, und serviert uns einen Super Spar XXL Burger - zubereitet aus den gepressten Überresten unserer eigenen Artgenossen...
Guten Appetit..."
Sonntag, 11. November 2012
Gefühle im Waschmaschinenschleudergang.
Umsonst gibt es nur die Dinge, die einem den Schlaf rauben.
Das heißt: Es ist keiner hier,
der mich irgendwie versteht,
der meinen Style kapiert,
der das Gleiche sieht,
der die Vision teilt,
der weiß was mir wichtig ist,
der meine Symptome peilt,
der die Wurzel erahnt,
der die Schmerzen kennt,
der weiß was in mir vorgeht,
der mit in die Schwärze rennt.
Samstag, 10. November 2012
Wir sind ein Teil der Generation...Friedrich Kautz.
als Metapher für des Kapitalwachstum bis zum Wahnsinn"
09.11.12 - Berlin.
Weil er der Gott der Worte ist, die unsre Herzen dazu bringen kurz auszusetzen, wenn seine Stimme durch den Saal schallt. Das Leben springt von seinen Lippen und wir schließen die Augen um die Texte zu begreifen.
"Sieh dir die Jugend an wie die Medien sie verteufeln
Blick in die Städte wo aus Fenstern die Fernseher leuchten
Blick auf all die Deutschen in den kleinen warmen Häuschen
Die mit den satten Bäuchen die sich ständig selber täuschen
Im reichsten Land der Welt wo kein Arsch zufrieden ist mit dem was er hat weil ein jeder hier zu gierig ist
In dem gleichen Land wo die Moral so verdreht ist, ihre Werte heißen Porsche,BMW und Mercedes"
Donnerstag, 8. November 2012
Für immer in meinem Herz.
Mittwoch, 7. November 2012
Inspirationsschub vom vergangenen Abend.
Heut lass ich nichts mehr an mich ran, ignoriere jeden Schuss, der mich mitten ins Gesicht trifft. Will bloß noch zu ihr, bloß noch zu ihm, den Rest der Welt vergessen. So oft zu mir selbst gesprochen -gib nicht auf-, so oft Augen verschlossen vor dem Weg Richtung Ziel. Blende jede Illusion jetzt aus, lass es geschehen. Mir ist all das jetzt nicht mehr wichtig, denn erst wenn wir zu hoch angesetzte Erwartungen an uns selbst reduzieren, können wir beginnen, etwas zu ändern. Mein Herz sehnt sich nach dir, will in deine Richtung, egal wie hart es auch werden mag. Hab die besten Menschen an meiner Seite und es geht immer weiter. Schmeiß meine Sachen in die Luft, denn ich geb nichts mehr darauf, was das Leben vorschreibt, weil nur wir selbst uns ein Bild von der Zukunft malen sollten, uns Prioritäten setzen und die liegen manchmal gar nicht da, wo wir sie vermuten. Es wird uns irgendwann glücklich machen, egal auf welche weise, irgendwann haben wir einen Punkt erreicht, auf den wir Stolz sein werden. Bis dahin sollten wir alles dafür tun unser Lächeln nicht zu verlieren !
Dienstag, 6. November 2012
"Schenk mir Flügel lass mich frei"
Montag, 5. November 2012
Und in uns ist der Schatz vergraben.
Sonntag, 4. November 2012
Mit geschlossenen Augen auf dem Hochseil balancieren
Das Leben ist eine Lüge.
Ein bisschen noch, aber nicht mehr lange und trotzdem eine Ewigkeit die alles zerstört. Ein Herz ist nicht aus Stein gebaut.
Samstag, 3. November 2012
Du bist das Wunder meines Lebens
Noch 6 Tage dann bin ich bei der bestestestestesten Frau der Welt. Können uns die Nacht um die Ohren schlagen zwischen Lebensglück und Melancholie. Seine tiefgründigen Texte in unserem Ohr, ihre Bedeutung im Herz. Werd keinen Menschen der Welt jemals so in mein Innerstes Heiligtum eintreten lassen, keinen meine Gedanken verstehen lassen, so wie dich. Trotz all der Veränderungen sind wir immernoch wir. Haben uns niemals beste Freunde genannt, haben uns dazu viel zu cool gefühlt, denn wir sind etwas unerklärliches. Jeder in seinem eigenen Leben, mit seinen Freunden, doch trotzdem werden wir uns niemals loslassen, egal was auch passiert. Wir brauchen keinen Namen, wir sind wie der perfekte Geschmack von Kinderriegel, you know what I mean.
Freitag, 2. November 2012
Warten auf das "Irgendwann"
Hinterlässt Narben auf meiner Zunge und gleichzeitig im Herz. Jedes Wort klingt so falsch und ist trotzdem so wahr. Die Schritte die sich distanzieren ketten mein Herz an dir fest. Meine Augen fließen weg, doch die Maske tarnt den Schmerz den du nicht erträgst. Dieser Mond scheint so hell doch bleibt von Wolken bedeckt, so dass die Nacht uns umhüllt in ihrer schaurigen Welt. Mein Traum von Realität, dein Leben im Traum. Unsre Geschichte geschrieben vom Schicksal der Zeit. Wie sie davon läuft und wir nicht hinterherkommen, wie wir laufen und alles andere viel zu kurz kommt. Will lieber schweigen um das Missverständnis zu vermeiden und nicht mehr hoffen um nicht wieder enttäuscht zu werden. Fehlender Schlaf, weil dein Schlaf dir deinen Tag raubt und der Tag mich um die Nächte bringt. Auf der Suche nach Zukunft zieht die Gegenwart vorbei. Wann endet die Sehnsucht, wann schließt deine Wärme mich ein? Die quälenden Fragen hinterlassen beim Abschied eine unerklärliche Kälte. Nichtvorhandene Antworten, nur das zu oft missbrauchte Vertrauen gibt den Halt. Wie viel bin ich dir wert?
Dienstag, 30. Oktober 2012
Das Leben ist ein Tortenstück.
"Vielleicht liegt der Sieg darin einfach aufzugeben" (Casper)
Wir halten an Erinnerungen fest, doch dürfen uns nicht in ihnen verlieren, weil der reine Gedanke an sie vielleicht wichtig, jedoch die Wiederholung nicht mehr möglich ist. Wir fliegen im Rausch und pusten verzweifelt den Rauch tagtäglich aus der Lunge raus. Es ist nicht der Sinn sich selbst nicht zu finden, weil alles was uns glücklich macht einen Platz nicht nur im Herzen sondern auch im Verstand verdient. Das Lachen wird so existenziell, weil wir ohne die Mundwinkel nach oben niemals gewinnen. Dieser einsame Augenblick wirkt so verloren, wirkt so wichtig für einen Moment Pause im Leben, doch wir verschwenden unsere Zeit, die so kurz bemessen ist. Das Blut pulsiert nicht mehr so wie es das mal tat und doch bleiben wir Jeden Tag stark, weil das Aufgeben uns nicht weiterbringt, sondern nur unnötig zurückwirft. Müssen auf der Überholspur bleiben und uns selbst übertreffen, denn wir können so viel erreichen, wenn nur der Wille stimmt. Wir malen unseren Regenbogen in den Farben unseres Seins. Unsere Flügel wachsen nach, egal wie hart der Sturz manchmal auch sein mag. Der Blick nach oben gerichtet mit der Hoffnung auf das Gute ist vergebens, denn nur wer geradeaus blickt sieht die Sonne am Horizont. Wir müssen nicht hoffen, wir müssen handeln. Wir müssen nicht versinken in tiefster Trauer, denn jede unnötige Last auf unserem Rücken erschwert uns den Weg, macht uns müde. Anstatt uns Probleme zu schaffen, müssen sie beseitigt werden so gut es geht und wir müssen manchmal unseren Stolz aufgeben und uns dem Treiben des Lebens hingeben und es genießen zu existieren.
Montag, 29. Oktober 2012
Eine kleine Entschuldigung.
Sonntag, 28. Oktober 2012
Du bist mein real gewordener Traum.
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Dienstag, 23. Oktober 2012
Wir müssen nur geduldig sein.
Montag, 22. Oktober 2012
Make your life livable.
AchtMonate-FünfTage.♥
Sonntag, 21. Oktober 2012
Es bleibt unvergessen
Mittwoch, 17. Oktober 2012
SiebzehnterOktoberZweitausenundzwölf.
Weil der Himmel sich zwei Engel geholt hat. In Erinnerung an wunderschöne Zeiten.
"Hast du vergessen dich zu retten,
oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen?"
Niemand kann definieren, was Leben wirklich bedeutet, weil jeder seine Ansicht dazu anders auslegt. Es gibt so viele Möglichkeiten und die hauptsache ist wir nutzen unsere Zeit, um glücklich zu sein. Es ist irrelevant, in welcher Weise wir ein Lächeln in unser Gesicht malen, es zählt nur, dass wir es schaffen, egal was auch geschieht. Wir verlieren Menschen, die wir lieben, doch der Lauf des Lebens wird sich niemals ändern und wir müssen all das Unbeeinflussbare hinnehmen. Wenn wir weinen, zeigen wir keine Schwäche, wir verarbeiten und befreien unsere Seele, um den nächsten Tag wieder neu zu beginnen. Unsere Kapitel schreiben wir selbst und wir tragen die Verantwortung dafür, ob wir das Glas halbvoll oder halbleer nennen. Die Realität bietet uns so viele Möglichkeiten und die unterschiedlichsten Wege und wir können uns täglich neu entscheiden, in welche Richtung wir weiter laufen wollen. Es wird immer weitergehen, auch wenn wir falsche Entscheidungen treffen, alles wird irgendwann Sinn ergeben, wenn nur der Glaube nicht auf der Strecke bleibt. Die Dinge werden ihren Lauf nehmen, ob wir wollen oder nicht. Stehen bleiben bringt uns kein Stück weiter, denn das Vergangene ist lediglich eine wunderbare Erfahrung aus der wir für die Zukunft lernen können. Für sich selbst leben ist eine Kunst, doch sie ist so einfach zu erlernen, dass es fast schon zu simpel ist um es zu begreifen, weil wir meist vergessen, dass wir uns für unsere Entscheidungen nicht rechtfertigen müssen. Lieben, verzeihen, glücklich sein - diese wichtigen Werte gehen meist unter im Rausch des Alltags, weil die Zeit uns mitreißt, doch wir müssen uns trotzdem immer wieder an sie erinnern, wenn jeder Ausweg unmöglich erscheint. Einsamkeit ist ein Wort, das aus unserer Ratlosigkeit wächst. Es reicht die Augen zu öffnen und schon öffnet sich eine neue Tür. Der Horizont wird immer unerreichbar bleiben, auch wenn jeder das Ziel der Perfektion - das Ende und somit das perfekte Leben erreichen möchte, doch es gibt kein Ideal dafür. Unser Horizont ist das, was wir daraus machen und wir können jeden Tag etwas neues erreichen. Die Momente sind meist klein, doch sie geben uns neuen Lebensmut und schenken uns Wärme. Es reicht zu Hause zu sein, mit Freunden zu lachen oder in seinem Arm zu liegen - dann hat es sich gelohnt aus jedem tiefen Loch zu kriechen und erneut aufzustehen. Es ist nicht viel, doch heute sind es 8 Monate mit einem wundervollen Mann an meiner Seite und jeder Tag davon war irgendwie perfekt, ganz auf seine Weise.
Freitag, 12. Oktober 2012
- Berlin.
Dienstag, 9. Oktober 2012
Verblasste Kindheitsträume
Freitag, 5. Oktober 2012
Montag, 1. Oktober 2012
Donnerstag, 27. September 2012
Summer has come and passed..
Montag, 24. September 2012
Sehnsucht.
Sonntag, 23. September 2012
Madame McPherson.
Mittwoch, 19. September 2012
Back to the roots.
"Was sind 70 Jahre Lebenszeit verglichen mit der Ewigkeit? Wozu Geld und Autos, wenn am Ende nur die Seele bleibt?" (Kollegah - Sommer) Es ist wahr, unsere Existenz ist nicht von Dauer und wir genießen zu wenig davon. Auch wenn wir versuchen, unserem Spiegelbild tagtäglich Optmismus einreden, verfallen wir im Laufe der vergehenden vierundzwanzig Stunden wieder zurück in den alten Trott, wenn wir nicht sorgsam darauf achten, was wir wirklich benötigen. Das gesamte System ist schon lange zerbrochen, weil die Arroganz unserer Spezies gesiegt hat. Wir halten uns für intelligent, glauben alles erklären zu können, doch dem ist nicht so, denn wenn wir uns umsehen, sehen wir wie sich der Egoismus durch unser Zeitalter frisst, wie ein Virus. Wir umgeben uns mit materiellem Wert und vergessen den Sinn hinter all unseren menschlichen Werten. Zu viele Menschen sind innerlich zerstört, weil wir alle versagt haben. Wir sind gefallen, doch wollen es nicht zugeben. Egal wie es endet, man kann kaum noch stolz darauf sein, wie sich alles entwickelt hat, weil wir nicht allwissend sind und es auch niemals sein werden. In unserem Ehrgeiz übersehen wir, dass all die Dinge, denen wir so viel Wert beimessen, morgen schon nicht mehr existieren könnten. Was würde dann passieren? Dann müssten wir uns auf die Natur zurückbesinnen, würden die Augen wieder öffnen für das wahre Leben und die Liebe dazu wiederentdecken. Doch niemand will seine Augen öffnen, weil alle nur blind mit dem Strom schwimmen.
Dienstag, 18. September 2012
Bis in alle Ewigkeit.
Sonntag, 16. September 2012
Ein neues Kapitel beginnt.
Samstag, 15. September 2012
Ich nehm die Batterie aus meinem Kopf.
Dienstag, 11. September 2012
DoppelpunktKlammerAuf
Montag, 10. September 2012
"Ich soll dich grüßen von den andern."
heißt wie viel kann ein Mensch ertragen,
Freitag, 7. September 2012
Du hast mein Herz berührt.
Und wenn es einen Gott wirklich gäbe, wo ist er dann jetzt? Wenn es Gefühle gibt, wo sind meine geblieben? Auf der Strecke, zwischen dir und dem Ort wo du bist, zwischen ihm und den Narben die meine Gegenwart so erschweren. Jedes gebrochene Wort, jeder Einschnitt, jeder Tropfen auf meiner Wange. Der Wettlauf mit meiner Maske auf Zeit, bis plötzlich alles herunterfällt und die Realität ans Licht kommt. Meine Worte bleiben im Hals stecken und sterben schon, bevor ich sie aussprechen kann. Dein Gehen hat es überlaufen lassen, mein gefrorenes selbst ist getaut und als Stein erstarrt. Deine wärmende Nähe, deine pure Existenz, all das hat sich einfach in Luft aufgelöst. Das letzte bisschen von mir schreibt einen Text, der mehr Emotionen enthält, als es scheint. Brauche Ruhe, brauche eine stärkende Hand, doch nichts davon ist hier. Weg, nur noch weit weg und nie wieder zurück zu mir, nie wieder.
Dienstag, 4. September 2012
Informatik.
Bald ist Freitag, bald bin ich bei ihm. Hättest ihn gemocht, das weiß ich. Mein Herz bebt bei jedem Gedanken an dich, auch wenn nichts dich zurückholen kann. Es ist hart zu sehen, wie kalt das Leben ist. Das Schicksal ist tut manchmal zu sehr weh, das mir selbst die Worte fehlen.
Montag, 3. September 2012
Regungslos.
Samstag, 1. September 2012
Wake me up, when september ends...
Donnerstag, 30. August 2012
Eine Kerze für dich.
Ich danke dir für diese schöne Zeit, auch wenn die Zeit für einen Abschied noch nicht da ist. Ich schenke dir mein schönstes Lächeln, denn du hast es verdient.
Mittwoch, 29. August 2012
Bastelanleitung für das Leben.
Sonntag, 26. August 2012
Tage zählen..
Ich wünschte, du wärst jetzt bei mir.
Dienstag, 21. August 2012
Immer werden wir so bleiben, lachen über schlechte Zeiten...
was du tust für mich,
wenn du meine Lasten trägst
und dich mit meinen Feinden schlägst?
und ich liebe dich dafür,
dass du bist wie du bist,
dass du niemals vergisst
Montag, 20. August 2012
One day baby.........♥
Sonntag, 19. August 2012
Gedankenströme voller Sehnsucht.
Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit. Doch vielleicht müssen wir lernen, jede unserer gemeinsamen kostbaren Sekunden zu genießen und mit endlos viel Liebe zu füllen, wie wir es eigentlich tun. Irgendwann wird es einfacher, ich glaube fest daran.
Donnerstag, 16. August 2012
Weil wir uns selbst manchmal vergessen.
Wir sollten nicht mehr für das unbedeutende leben, sondern für uns selbst und die Menschen, die wir lieben und die uns genauso viel Liebe schenken.
Dienstag, 14. August 2012
Identität vs. Identitätsdiffusion - Erik Homburger Erikson
Montag, 13. August 2012
"Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen."
Mittwoch, 8. August 2012
"Mach mich unverletzlich"
Gesundes Brötchen anstatt die Kippe am Morgen. Schlaflose Nächte, gejagt von den nicht verarbeiteten Gedanken die sich zu kaltblütigen Albträumen verformen und die letzte Flucht vor der Realität verhindern. Wir lassen uns verführen und schenken den Märchen der Nacht glauben, ohne zu merken, dass wir uns selbst verrückt machen damit. Die pure Einbildung lässt uns fast schon an der eigenen Existenz zweifeln, weil jeder Schritt in Richtung Vertrauen, sogar uns selbst gegenüber, Verletzlichkeit bedeutet. Ohne dich ziehen sich die Wände hier zusammen, wirkt alles grau und leer. Gib mir deine Hand, ich will deine Wärme spüren. Die aufgehende Sonne hat meine Haut gekitzelt und für einen winzigen Moment war da die Hoffnung, du wärst hier. Meine Gehirnzellen fahren Achterbahn, meine Gedanken drehen sich ununterbrochen. Das schreiende Kind, das verzweifelt nach dem Namen seiner Mama schreit empfindet den gleichen Schmerz, das Gefühl von Einsamkeit in einer großen Menschenmenge.
Montag, 6. August 2012
Albtraum in weiß
Mit dem Kühlakku auf der Stirn und dem Tee auf dem Tisch im Kampf gegen das hämmern im Kopf. Das harte Krankenhausbett weckt in mir das Gefühl der Einsamkeit und bohrt sich langsam durch meinen Körper, direkt in mein Herz. Jeder denkt er hätte Ahnung, doch das Nichtwissen macht jeden blind vor der Realität. Ich kenne meine eigene Schwäche am besten, auch wenn ich meine eigene Instabilität niemals preisgeben würde, weil nur die wichtigsten Menschen unter die Oberfläche schauen können. Jedes Pochen ist ein Schlag für einen Gedanken der durch meine Nervenbahnen rauscht. Die Leere um mich verschlimmert die Situation, weil jede Ablehnung ferner liegt als der Ozean. Ich will zurück, weg von dem.Ort, an dem jeder denkt, er könnte helfen, ohne die Umstände genauer zu betrachten.
Ich will in seine Arme, weit weg von all dem Wahnsinn der um mich herum geschieht. Du wirkst besser als jede Schmerztablette, nur leider bist du zu weit weg. Das Telefonat hat mich lächeln lassen, doch es ist kein Vergleich zu dem, was ich empfinde, wenn ich deine Augen sehe und weiß, dass alles wieder gut wird.
Sonntag, 5. August 2012
Melancholie der Umstände
Nichts macht den Kopf besser frei, als laufen und Sonnenuntergänge zu beobachten.
Zerstochen von Mücken, aber irgendwie befreit von einer Last.
Samstag, 4. August 2012
Letzter Samstag der Sommerferien, 04. August im Jahr des Weltuntergangs und trotzdem bin ich glücklich.
Freitag, 3. August 2012
Du bist mein Rohdiamant.
Donnerstag, 2. August 2012
This is the rhythm' of my life
Meine Rebellion ist an deinen Lippen zerschellt
Du bist der Abspann vom Film und ich sitze noch da
Du bist besser als du glaubst, auch wenn du es nicht magst.