Dienstag, 28. Februar 2012
Wir sind eine Wundertüte.
Wir sind wie Mezzo Mix - Cola küsst Orange, mein Herz küsst deins. Wir sind ein Cocktail, haben die perfekte Mischung aus uns selbst gemacht und sind zu dem geworden, was wir sind. Wir sind ein Regenbogen, Regen und Sonne treffen aufeinander und ergeben trotzdem etwas perfektes, etwas endloses, Farbe fürs Leben. Wir sind wie ein Kinofilm, keiner kennt den genauen Ablauf, doch das Ende ist vorraussehbar - Happy End, wir bleiben zusammen, egal was auch passiert. Wir sind wie Susi und Strolch, verfressen, aber unsere Nudeln teilen wir. Wir sind wie Gitarrensaiten, ab und zu mal verstimmt, doch hauptsächlich harmonieren wir perfekt zusammen.Wir sind eine wundervolle Gravur auf dem Ring, wir sind wahre Liebe.
Montag, 27. Februar 2012
Ein Meer aus bunten Lichtern.
Ein kleiner Schritt dir entgegen, ein großer zurück auf der Egoskala. Werd versuchen alles aufzugeben, außer mich selbst. Auch wenn jeder vom Rest der Welt noch tausend mal auf mich eintritt, werde ich lediglich die Wunden unter meinen Klamotten verstecken, doch nicht in ihnen versinken. Meine Erwartungen schweben weit über den Dächern, verschaffen sich jedoch nur einen Überblick, betrachten das Unerreichbare, während mein Herz sich langsam wieder an die Realität gewöhnt. Nichts im Leben ist perfekt, doch du bist die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Meine Hände vibrieren gemeinsam mit meinem Handy, wenn dein Name auf dem Display steht, auch wenn mein Kopf es noch nicht realisieren möchte. Sein Blick hat mich aus der Bahn geworfen, trotzdem hast du es geschafft mein Lenkrad wieder rumzureißen. Nichts wird jemals besser, Wunden heilen niemals, ohne Narben auf der Haut zu hinterlassen, doch aufgeben bringt nichts. Wenn der Ast, an dem man sich aus Verzweiflung festklammert zu brechen droht, dann muss man loslassen, einen anderen nehmen, solange bis man einen sicheren Halt hat. Das Leben ist und bleibt ein Risiko, man schwebt über dem Abgrund und muss selbst entscheiden, woran man sich hält und was wirklich wichtig ist.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Mittwoch, 22. Februar 2012
Ich esse einen Regenbogen
Wenn der Schlaf fehlt und die Konzentration sinkt, spüre ich mein Leben sagen: "Lass sie reden." All das um mich erscheint plötzlich so banal, dass ich mich frage, wieso ich überhaupt noch darüber nachdenke. Großes Kino, schnapp dir Popcorn, erste Reihe für die Realität. Hör auf zu zwinkern, schließe nicht deine Augen, sonst verpasst du das Glück, so wie Harry Potter seinen Schnatz. Du ergreifst das Gold, wenn du nur richtig hinsiehst, keinen einzigen Augenblick verwirfst. Ohne Druck den Flug genießen, den Wind spüren und einfach nicht ablenken lassen, egal wie hart es auch ist, egal wie nah sämtlicher Verlust droht, der einzige Feind ist die Unsicherheit. Bist du kurz davor das Glück zu ergreifen, kochen die Emotionen über, flieg nicht zu hoch, sonst siehst du den Boden nicht mehr. Man kann nicht immer siegen, aber man wird auch nicht ewig verlieren. Alles kommt so, wie es muss, oder auch nicht, es ist egal, denn es geht vorrüber. Du suchst nach dauerhaftem Glück, doch du erkennst es sowieso erst, wenn du in der Hölle steckst und dem Himmel näher kommst. Du willst Perfektion, doch hast du dich jemals gefragt, was das bedeutet? Was ist für dich "perfekt"? Kann das Leben makellos sein, ohne uns zu langweilen? Würden wir nicht zwanghaft wieder nach Problemen suchen? Geht es auch andersrum, können wir wunschlos glücklich sein, wenn wir nur wollen? Ist es perfekt, wenn man es einfach akzeptiert, dass nunmal nichts perfekt ist?
Montag, 20. Februar 2012
Ich ignoriere es
Alles was so wichtig erscheint ist in der Realität nichts weiter, als eine Illusion. Wir hoffen auf Perfektion, die eigentlich immer in unserer Nähe ist, wenn wir es nur zulassen. Jedes noch so tiefe Loch in das man fällt hat eine Leiter. Jeder Schmerz geht vorrüber, selbst wenn es sich anfühlt, als würde alles auseinander brechen. Der Himmel ist voller Sterne, niemand dieser Egoisten wird das ändern. Das kleine Funkeln mitten in der Nacht gibt einen winzigen Funken Hoffnung, es geht eine Stufe weiter nach oben. Das verblasste Lächeln nimmt Konturen an und wirkt wieder real, auch wenn der Blick noch getrübt ist. Es ist egal, wie oft der Stolz weggeschwemmt wird, er kehrt zurück, bis es irgendwann alles wieder gut wird. Herbst und Winter dauern vielleicht lange, aber die Sonne kommt immer irgendwann wieder.
Samstag, 18. Februar 2012
Ich liebe dich, Tante.
Eiskaltes Wasser auf der Haut, eine Träne verwischt wie der Gedanke an dich, die Zeit als du bei mir warst. Kann nicht denken, kann nicht schlafen, hab Kopfschmerzen von der widerlichen Kälte um mich. Das Foto, der letzte Beweis für deine Existenz, deine vergangenen Tage. Worte fallen schwer, hinterlassen tiefe Abdrücke in mir, deine Spur durchzieht mein Leben. Tief im Innern bleibst du mein Ein und Alles, egal was passiert. Die grüne Torte liegt noch auf der Zunge, auch wenn der Geschmack schon längst nicht mehr zu schmecken ist. Wenn ich nach oben sehe, wie die Wolken vorbeiziehen, dann weiß ich das alles vergänglich ist. Du warst die Perfektion mit all deinen Fehlern, all deinen Macken, die ich so geliebt habe an dir. Du bist in meinem Herz, egal wo du auch gerade bist.
Donnerstag, 16. Februar 2012
Nachrichten die Erinnerungen wecken...
Ein schwall von Emotionen. Es geht dir gut, da kann ich mir sicher sein. Du bist und bleibst etwas Besonderes, das wird sich nicht ändern. Würde so gern deine Stimme hören, doch alles was ich habe sind ein paar schwarze Buchstaben auf meinem Display. Ich setze die Worte zusammen, kann kaum über den Sinn nachdenken. Du bist der Grund, wieso ich mich nicht entscheiden kann, das habe ich verstanden. Hat lang genug gedauert, ich weiß. Zu viel ist in mir kaputt gegangen, als ich dich verloren habe. Ich musste gerade begreifen, dass ich nur noch weglaufe und zu keinem Ziel kommen werden.
Dienstag, 14. Februar 2012
Und es wiederholt sich.
& ich muss aufstehen, rausgehen, tief durchatmen, Kopf einfach ausschalten. Ignorante Diskussionen, blinde Psychopathen - guten Morgen schöne Welt, du wirst deinem Ruf gerecht. Beschwerden liegen stumm in der Mülltonne, dein Traum vom Idialismus, dein Wunderwerk des Lebens liegt auf dem Grund, ist versunken, war zu schwer. Die zu große Last hat das Maximum deines Seins überschritten, tauch nicht zu weit, sonst wirst du ersticken. Dein Hass liegt mir im Magen, hat keinen Sinn, wird dort nicht bleiben. Kopfschmerzen, während die Zigarette runterbrennt und der Wasserfall aus Emotionen über die Wange läuft, klappen die Beine weg und erinnern an ein verlorenes Spiel. Spiel des Lebens - das Auto ist vom Brett gefahren, hat den Weg verlassen, abgegrenzt. Wundheilende Sonne auf dem Gesicht, kalter Rauch steigt hoch in den Himmel und fliegt vorbei an dir. Hoffnung hat sich aufgelöst wie eine Brausetablette im Wasser. Bei dem Gedanken an deine widerliche Schleimspur, die du mit jedem Schritt hinterlässt wird mir mehr als nur schlecht, Menschen wie du sollten tauschen mit denen, die es nicht verdienen nur noch ein lebloser Windhauch über der Erde zu sein. Augen öffnen, Einzelteile vom zertrümmerten Stolz einsammeln und weitergehen.
Montag, 13. Februar 2012
Das Licht bricht.
Farbklekse auf dem Papier, alles vermischt sich zu einem hässlichen Braun. Zusammengedrückte Emotionen stauen sich auf und laufen über, Druck steigt über meinen Kopf, bringt in zum Platzen wie ne Seifenblase -puff-. Alles verschwimmt, verblasst zu einem eintönigen grau. Wie benommen, wie auf Droge, morgen ist der Tag da. Dein Grab, so kalt vom Schnee überdeckt, bist zu weit entfernt, kann deinen Rat nicht hören. Um mich alles tonlos, still, das Leben in Zeitlupe. Keine Farbe, kein HD, grobe Pixel und ich renn gegen Wände. Ohne Helm und Schutz, mit dem Kopf stur durch die Wand. Ignorierte Tränen, Wut viel zu schwer auf dem Magen, muss es lösen, befreien, vergessen. Du, er, sie, es, wir, Geschichten die das Leben schreibt und wieder ruiniert. Drama gekoppelt mit schlechter Komödie, Romanze mit einem Schuss Thriller, Kinomix, Bestseller, das Leben ist so erbärmlich schlecht, dass die reine Ironie einen zum lachen bringt. Decke über dem Kopf, vom Schwarz verschlungen, nicht mehr sichtbar für euch ignorante Egoisten. Alles kommt auf einen zurück, doch wenn es da ist, wundert ihr euch. Nichts passiert grundlos, alles hat Sinn, nur nicht, dass du mich verlassen hast. Steh einsam in deinem Lichtkegel, spüre deine Enttäuschung über meine sinkende Kraft. Ich brauch Halt, brauch irgendwas um mich festzukrallen, sicher zu sein, doch wo soll ich das finden? So viel Peinlichkeit, ich schäm mich fremd für diese krankhafte Selbstsucht.
Sonntag, 12. Februar 2012
Und du glaubst, du hast Probleme ?
Das Leben ist mehr als schockierend, wenn man bedenkt, wie schnell alles, was so wunderbar ist, einfach zerfällt. Du warst der Mensch den ich mehr liebte, als irgendeinen Jungen den ich jemals hatte. Du hattest mein vollstes Vertrauen, du warst Familie, du warst Sicherheit, du warst mein Vorbild. Hab mit dir gemeinsam gelitten, hab mit dir gelacht. Hast mich im Kinderwagen hin und her geschoben, also frag ich dich was ist passiert? Bei dir war mein zweites zu Hause und du hast es mir genommen. Konnte kein Wort mehr mit dir reden, ohne den Brechreiz zu spüren, konnte dir nicht mehr in die Augen sehen, ohne zusammen zu brechen. Ich frag mich jede einzelne Sekunde, wann kann ich dir vergeben?
Ich bin so sprachlos.
Ich bin so sprachlos.
Sonntag, 5. Februar 2012
Wo ist das fehlende Puzzleteil ?
Es ist so peinlich, wie du dich aufführst und trotzdem mache ich mir über jedes einzelne Wort einen Kopf. Du bist mir absolut egal und trotzdem hat es verletzt, diese harte Aussage. Eiskalt kann ich dir sagen, dass du lächerlich bist, trotzdem wollte ich dich nicht verletzen. Ich lebe in den Tag und denke nicht über das nach, was ich tue, doch im nachhinein geht mir nichts mehr aus dem Kopf. Es ist zu viel passiert um nochmal umzudrehen, allerdings will ich auch gar nicht mehr zurück. So viele Leute kennengelernt in so kurzer Zeit - einiges war gut, einiges schlecht. Ich kann nicht mehr fassen wie sich mein Leben überschlägt, so wie das Auto in dem sie saß. Das Leben ist nicht vorraussehbar. Ich weiß sie hätte sterben können, ich weiß ich könnte jeden Moment sterben, also macht es keinen Sinn weiter darüber nachzudenken und vielleicht die letzten Sekunden zu verpassen. Eigentlich will ich frei sein, will von Klippen springen, will fliegen und will auf mich allein gestellt sein. Ich brauche Risiko und Schmerz, doch wieso bin ich unglücklich, wenn ich mittem im Kampf stecke, obwohl ich doch genau das brauche? Wieso sehne ich mich nach Wärme, Aufmerksamkeit, Liebe, Sicherheit und einer Hand die mir den Weg zeigt? Die Widersprüche zersprengen meinen Kopf. Kippe an, Fenster auf, tiefer Zug, frische Luft, freier Kopf - an nichts mehr denken.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Du wirst es nicht verstehen, ich weiß.
"Used to steal your parent's liquor and climb to the roof
Talk about our future like we had a clue
Never planned that one day i'd be losing you
In another life I would be your girl
We keep all our promises be us against the world
In another life I would make you stay
So I don't have to say you were the one that got away
The one that got away.
Talk about our future like we had a clue
Never planned that one day i'd be losing you
In another life I would be your girl
We keep all our promises be us against the world
In another life I would make you stay
So I don't have to say you were the one that got away
The one that got away.
I was june you were my johnny cash
Never one without the other we made a pact
Sometimes when I miss you I put those records on...woe
Someone said you had your tattoo removed
Saw you down town singin the blues
It's time to face the music i'm no longer your muse
But in another life I would be your girl
We keep all our promises be us against the world
In another life I would make you stay
So I don't have to say you were the one that got away
The one that got away.
Never one without the other we made a pact
Sometimes when I miss you I put those records on...woe
Someone said you had your tattoo removed
Saw you down town singin the blues
It's time to face the music i'm no longer your muse
But in another life I would be your girl
We keep all our promises be us against the world
In another life I would make you stay
So I don't have to say you were the one that got away
The one that got away.
The one the one the one
The one that got away."
Katy Perry - The one that got away.
Mittwoch, 1. Februar 2012
Berlin - meine wahre Heimat.
Ich bin wieder zu Hause und du viel zu weit weg. Ich nenn dich nicht mehr Kumpel, ich nenne dich Bruder und jeder Moment bleibt in meinem Kopf kleben. Es war wundervoll dich 2 Tage lang wieder zu haben. ♥
Pizza, Zigaretten drehen, Musik, du - was brauch ich mehr ?
Und entschuldige bitte, dass du auf dem Bild so bekifft aussiehst, ich finde grad leider kein anderes. ♥
Brechreizgefühlschaos.
Ich will mich nicht in diesen Zug setzen, schon bei dem Gedanken daran kommen die Tränen wieder zum Vorschein. Ich will keinen wiedersehen, niemanden, ich will nicht zurück, will mein altes Leben hinter mir lassen und fliehen, so wie in den letzten 2 Tagen. Ich möchte nicht mehr an diesen Ort zurück, der mir so viel genommen hat, so viel angetan hat, so viel beigebracht hat über mich selbst. Ich halte es keine Sekunde länger mit diesen verlogenen Egoisten aus, keine Minute länger in dieser Stadt, die sich meine Heimat nennt. Heimat ist, wo man sich am wohlsten fühlt, doch warum möchte ich dann hier nicht mehr weg? Dieser kleine Augenblick der mir gesagt hat alles ist gut, alles wird perfekt hat sich in Luft aufgelöst, denn ich weiß, dass es heute an der Zeit ist mich umzudrehen und zu gehen, aber mein Herz lasse ich hier.
Ihr habt mich so kaputt gemacht und diese 2 Tage haben mir so endlos viel Halt gegeben. Ich war glücklich, glücklicher als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Letzte Träne aus dem Gesicht wischen, aufstehen und stark bleiben.
Ihr habt mich so kaputt gemacht und diese 2 Tage haben mir so endlos viel Halt gegeben. Ich war glücklich, glücklicher als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Letzte Träne aus dem Gesicht wischen, aufstehen und stark bleiben.
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