Wir sind alle viel zu kaputt um zu realisieren, wie wir uns selbst retten können.
Robert, ich brauche dich wie mein Wärmeheizkissen bei Magenschmerzen :(
Ich liebe dich.
Samstag, 24. September 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Gebratenes Hirn auf kalter Grütze, bon appetit.
Die Realität ist so ironisch, es ist der wahnsinn. Ist es vielleicht lustig, dumm zu sein? Entschuldigung für diese Bemerkung, es wäre wichtig zuvor erstmal zu klären, was Dummheit für mich bedeutet. Ich denke, es hat nicht damit zu tun ob wir das Einmaleins beherschen und auch kommt es nichtmal ansatzweise auf die Wortgewandtheit an, um nicht als blöd dazustehen. Aber wie kann man so blind sein, so egoistisch, so naiv, wie viel zu viele Menschen es sind? Wird es etwa nicht mehr als wichtig empfunden, einen Menschen zu lieben und zu ehren, ihn nicht zu belügen, sondern seine Fehler zu gestehen und ernsthaft an Besserungen zu arbeiten? Ist Privatsphäre wirklich ein Fremdwort? Was bringt mir eure verdammte Rechnung mit Wurzeln, Potenzen, ganzrationalen Funktionen oder anderen fragwürdigen mathematischen Dingen? Schön und gut, dass ich es begreife. Vielleicht kann ich es auch spätestens nach der dritten Erklärung, aber wozu soll es gut sein? Wäre es nicht eventuell wichtiger, die Zeit die man hat, für Menschen die man liebt zu opfern, sein Leben zu genießen? Klar, ist ja jedem seine eigene Sache, wie er sein Leben führt, trotzdem kann ich ncht verstehen, warum wir es uns selbst viel zu schwer machen. Ich wünschte, ich könnte meinen Freund öfter sehen, aber wieso geht es nicht? Weil das Idealbild vom Leben falsch ausgelegt wurde mit der Zeit. Gefühle spielen eine kleinere Rolle, als das, was man ja so dringend erreichen muss. Menschen, die uns nur benutzen werden als wichtig empfunden. Man wird zu Sachen gezwungen, die man nicht will, aber machen muss um zu "überleben". Wie krank.Viele machen alles falsch und denken, sie seien die Besten. Sie denken ihr 1,0 Abitur macht sie zu höheren Individuuen, aber das ist nunmal nicht der Fall. Wer lernt, wer gute Gene hat und sich alles leicht merken kann, glückwunsch. Doch denken wir mal ganz scharf nach. Macht Wissen glücklich? Ist es schön, einsam zu sein, aber etwas "Besseres" als der Rest? Angenommen morgen geht die Welt unter, wir spüren, wie unser Leben langsam an uns vorbeizieht. Worauf können wir stolz sein? Dann ist all das materielle, all das was man erarbeitet hat NICHTS mehr Wert, denn dann werden wir an wirklich wichtige Erlebnisse denken. Dann werden wir an Menschen denken, die wir lieben, mit denen wir wunderbare Zeiten hatten. Erst dann werden wir sehen worauf es ankommt. In diesem Moment werden wir jede einzelne, verdammte Sekunde bereuen, in der wir einem Anderen Leid zugefügt haben, die verschwendeten Sekunden, in denen wir nicht bei dem Menschen waren, den wir lieben. Jede Einzelne. Hört auf zu heulen, weil die Natur eure Häuser zerstört. Hört auf zu meckern, wie hart das Leben ist und wie schlimm doch alles ist. Hättet ihr alle mal euren Arsch hochbekommen, den Mund aufgemacht und angefangen wenigstens den Versuch zu machen etwas zu ändern am Leben, wärt ihr stolz und glücklich. Ihr habt euch selbst zu dem gemacht was ihr seid und wer das endlich mal begriffen hat, der wird lächelnd ins Bett gehen. Der wird verstehen, was leben und lieben bedeutet und der verdient meinen Respekt.
Montag, 19. September 2011
Wir backen Glück mit Streuseln.
Ich bin glücklich.
Ganz ehrlich, ohne sämtliche Ironie, ohne Doppeldeutungen meiner Worte. Einfach nur ein Satz ganz tief aus meinem Herz. Ich bin glücklich. Ich habe Fehler gemacht, das gebe ich zu, aber ich bereue keinen direkt. Nichts will ich zurückspulen, denn sonst würde ich jetzt nicht hier stehen und mein Leben so führen, wie ich es nunmal tue.
Wir greifen nach den Sternen, ohne Angst, nur voller Hoffnung auf neue Wege.
Ganz ehrlich, ohne sämtliche Ironie, ohne Doppeldeutungen meiner Worte. Einfach nur ein Satz ganz tief aus meinem Herz. Ich bin glücklich. Ich habe Fehler gemacht, das gebe ich zu, aber ich bereue keinen direkt. Nichts will ich zurückspulen, denn sonst würde ich jetzt nicht hier stehen und mein Leben so führen, wie ich es nunmal tue.
Wir greifen nach den Sternen, ohne Angst, nur voller Hoffnung auf neue Wege.
Robert, ich liebe dich.
Freitag, 16. September 2011
Gänsehaut - ein Lächeln das mein Leben weckt.
Eine Woche Praktikum in meine alten Grundschule. Ich habe wirklich geglaubt, es wird einfach ganz entspannt. Nichts besonderes halt. Ein paar kleine Kinder, etwas beobachten und Beispiele für eine wissenschaftliche Arbeit suchen. Am Ende wollte ich nicht mehr weg. Ich habe innerhalb einer Klasse 12 Charaktere kennenlernen dürfen, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein können, aber jeder Einzelne von ihnen war wundervoll. Ich sollte über Verhaltensstörungen und generell die Entwicklung von Kindern in Zusammenhang mit dem sozialen Umfeld schreiben, weshalb ich sofort in diese Klasse verwiesen wurde. Ich gestehe, am letzten Tag kam mir eine Träne, als ich dann losgefahren bin. Ich habe einen Jungen mit einer Krankheit kennengelernt, die mit Tabletten behandelt wird, wobei ich leider weiß, dass dies nicht der beste Weg ist. Ich wünschte, ich könnte bei ihm bleiben. Ich wünschte ich könnte ihm helfen. Wenn ich könnte, würde ich am liebsten bei der ganzen Klasse helfen, vielleicht auch noch viel mehr Kindern.
Bitte lass mich doch einfach die Welt ein kleines Stückchen besser machen, bitte. Ich möchte nicht, dass so viele leiden müssen, nein, das ist das nicht fair.
Das mir einmal ein kleiner, zuckersüßer Junge mit seinen Problemen hilft, mich selbst besser zu finden und mir meinen Weg zeigt, damit habe ich nicht gerechnet.
Danke, für diese Woche.
Bitte lass mich doch einfach die Welt ein kleines Stückchen besser machen, bitte. Ich möchte nicht, dass so viele leiden müssen, nein, das ist das nicht fair.
Das mir einmal ein kleiner, zuckersüßer Junge mit seinen Problemen hilft, mich selbst besser zu finden und mir meinen Weg zeigt, damit habe ich nicht gerechnet.
Danke, für diese Woche.
Montag, 12. September 2011
Leben zum selber basteln.
Als kleines Kind haben wir voller Spannung den Märchen, Sagen und anderen aufregenden Geschichten gelauscht. Wir glaubten insgeheim alle, dass wir kleine Prinzessinen sind und uns der Prinz auf seinem großen, weißen, edlen Pferd rettet, wenn die Zeit gekommen ist. Er würde all das Böse bezwingen, den Drachen der um unser Leben trachtet. Der Weihnachtsmann war realer, als erwachsen zu werden. Das Herz schlug für Bibi Blocksberg, die große wundervolle Heldin. Die in der perfekten Familie, die aus jeder noch so verzwickten Situation unbeschadet herauskam. So viele unersetzbare Momente, so viele Dinge, die niemals für unsere Augen bestimmt waren. Die Realität hat uns alle an der Hand gepackt und man musste lernen, dass nicht alle Wunden heilen und erst recht niemals alles perfekt wird, wenn man nicht fest genug daran glaubt. Wir haben Schere und Kleber bekommen und konnten dann selbst entscheiden, was wir zerstören und was wir heilen wollten. Waren in der Lage, Verbindungen zu kappen, oder zerbrochene Herzen zu kleben. Nur ein Schritt bis zum Glück und nur einer bis in den Abgrund und nur wir allein sind dafür verantwortlich in welche Richtung unser Schritt geht, vielleicht bleibt auch Jemand stehen. Doch nicht alles ist beeinflussbar. Manchmal kommt es einfach vor, dass Menschen dich nicht genug schätzen. Manchmal muss man stark sein. Manchmal ist es hart, doch nur dadurch spürt man das darauf folgende Glück viel intensiver. Das Glück, geliebt zu werden, auch wenn der Mensch nicht dazu fähig ist, sich ganz darauf einzulassen und es zu zeigen.
Du bist meine Sucht.
Ein Puzzle von Chicago, eine Aufgabe für mich. Ein fertiges Bild, ein Ganzes zusammengefügt aus 500 Einzelteilen, wie wir alle. 500 verschiedene Komponenten, die in viel zu vielen unterschiedlichen Varianten auftreten. Egal ob mehr oder weniger. Dein reales Bild, meine Hoffnung auf Grenzenlosigkeit. Ein Käfig, so groß wie der Sternenhimmel, unser zu Hause. Lass den Moment in deinen Armen niemals vergehen. Sorglos, unbeschwert, so märchenhaft.
"In deinem Bett bin ich sicher vor den Klippen der Welt,
meine Rebellion ist an deinen Lippen zerschellt." Print Pi.
Wir sprechen unsere Texte auf Band, um Vorwürfe aufzuwühlen und die verletztenden Worte nicht zu verdrängen. Wo ist der verdammte Mülleimer, der all die sinnlosen Gedanken vernichtet?
8 Monate, 12 Tage und ich krieg noch immer nicht genug von unserem Spiel aus Streit und Liebe. ♥
"In deinem Bett bin ich sicher vor den Klippen der Welt,
meine Rebellion ist an deinen Lippen zerschellt." Print Pi.
Wir sprechen unsere Texte auf Band, um Vorwürfe aufzuwühlen und die verletztenden Worte nicht zu verdrängen. Wo ist der verdammte Mülleimer, der all die sinnlosen Gedanken vernichtet?
8 Monate, 12 Tage und ich krieg noch immer nicht genug von unserem Spiel aus Streit und Liebe. ♥
Samstag, 10. September 2011
Pflaster vorm Mund.
Doch es gibt keinen Grund,
sich jetzt zu hassen,
denn wer ist Schuld daran, wenn Momente sich verpassen ?
Du bist irgendwo anders,
irgendwo anders
& ich spür dich nur noch schwach.
Mal im Ernst, ist das alles noch fair? Nein, das ist es nicht, doch man muss stumm bleiben, um nicht alles zu zerstören.
sich jetzt zu hassen,
denn wer ist Schuld daran, wenn Momente sich verpassen ?
Du bist irgendwo anders,
irgendwo anders
& ich spür dich nur noch schwach.
Mal im Ernst, ist das alles noch fair? Nein, das ist es nicht, doch man muss stumm bleiben, um nicht alles zu zerstören.
Donnerstag, 8. September 2011
Und zum Schluss bleiben nur die Ärzte.
Ein Tag krank im Bett. Pochende Schmerzen im Kopf, Schwindelgefühl. Alles verschwimmt vor meinen Augen, auch wenn es so klar ist. Viel im Bett gelegen und nachgedacht. Viel geschrieben. Viele Taschentücher verbraucht, viel Balsam auf die Haut geschmiert. Und jetzt sitze ich hier, sehe aus dem Fenster und frage mich, worüber ich schreiben soll. Mein Leben langweilt mich, zu viel Grau, zu viel Alltag, zu viel Normalität, auch wenn ich es vielleicht anders interpretiere, als manch Anderer. Ich könnte schreiben "Ich trinke grad Tee". Vielleicht könnte ich auch einfach melancholische Zeilen verfassen oder euch meine ganz persönlichen Wahrheiten dieser Welt an den Kopf knallen. Ich könnte mich auch besaufen und schreiben, wie cool ich mich finde, oder einfach, dass es draußen regnet, ich es aber gerade sehr schön finde, weil der Anblick einfach traumhaft ist. Ich könnte auch erzählen, dass ich am 03.06.2012 beim Ärztekonzert in der Wuhlheide sein werde. Das ist wahrscheinlich die realistischte Variante, weil das Wetter keinen interessiert, meine Melancholie nicht zu positiver Stimmung anregt, ich nicht gerade Lust habe Alkohol zu trinken, erst recht nicht wenn ich krank bin und ich auch keinen Bock mehr auf die Realität habe. Also Ich werde beim Ärztekonzert sein und in meinem Bauch kribbelt es bereits jetzt. ♥
Dienstag, 6. September 2011
Wasserfallturmspringenglücksgefühl.
An manchen Tagen steht man auf und fragt sich, wieso man nicht einfach liegen bleibt. Der Sinn geht einfach so verloren von einer Sekunde zur anderen. Ja, vielleicht bin ich wirklich glücklich. Ja eigentlich habe ich keinen Grund mich aufzuregen, auch wenn ich ziemlich viel Stress habe, jedoch hat den Jeder. Wieso sitze ich also hier und verschwende meine Zeit für Gedanken, die mir nichts bringen? Es gab so wundervoll Zeiten, an die ich jedesmal zurückdenke, wenn ich an meinem Fenster sitze, Tee trinke und einfach nur die Welt hinter meiner Scheibe betrachte. Nichts ist perfekt. Letztens in Psychologie haben wir einen Film über den Vortrag eines sehr klugen Mannes gesehen. Er sagte unser Gehirn ist nicht darauf ausgerichtet, um permanentes Glück zu empfinden. Wir sind nichtmal ansatzweise dazu in der Lage, aber das ist auch vollkommen okay. Wäre nicht wirklich gerecht, wenn es einen Menschen auf der Welt geben würde, der endlose Freude empfindet. Ich denke es ist traurig, dass wir alle nicht mehr selbst klar kommen. Eventuell ist es wichtig sich darauf zu konzentrieren, was wirklich zählt. So schöne Tage, die jeder Mensch einmal erlebt. Die Zeiten in denen wir lachen und der Rest der Welt verschwimmt, als wäre ein Schleier darum. Fehler kennzeichnen unseren Weg, doch was für Menschen wären wir, wenn wir diese nicht vergeben könnten? Warum nicht Dinge vergessen, die doch so belanglos sind. Vorbei. Geschehen. Egal wie schlimm und gravierend es war. Kommt es nicht daurauf an, was jetzt geschieht? Vor geraumer Zeit dachte ich, dass man sich nicht verändern kann. Ich habe wirklich daran geglaubt, dass ein Mensch nicht dazu fähig ist, seinen Charakter zu bestimmen, die Oberhand über sich zu gewinnen, wenn er immer schwach war, aber es ist falsch das zu glauben. Es ist egal, ob Jemand sich positiv oder negativ entwickelt, hauptsache ist doch, dass daran nichts zerbricht, oder?
Ich danke denen, die mich immer begleitet haben. Danke an die, die mich nicht einfach im Stich gelassen haben. Danke für meine Mädchen, danke an meine Familie.
Und danke an dich, egal wie schwer es manchmal war.
Ich liebe euch.
Ich danke denen, die mich immer begleitet haben. Danke an die, die mich nicht einfach im Stich gelassen haben. Danke für meine Mädchen, danke an meine Familie.
Und danke an dich, egal wie schwer es manchmal war.
Ich liebe euch.
Montag, 5. September 2011
Spiegelbild.
2 Schritte, langsames Kopfheben. Grüne Augen, vielleicht Braune. Ein Funkeln. Blick auf sich selbst, messerscharfe Kritik deutlich erkennbar. Vergangene Zeiten, verbrauchte Gedanken. 180° Wendung, egal Lächelndes Bild im Gegenlicht. Gestalt aus bunten Farben. Grüne Hoffnung, grünes Gift. Stop. Zurückspulen. Silberne Liebe, glänzendes Glück und alles verschwimmt hinter des kristallenes Splittern der Seele.
Sonntag, 4. September 2011
Punkt.
Härtetest. Die Probephase auf unbestimmte Zeit. Atmen so warm, leises Tropfen. Wir stehen auf dem Schlauch, der Fluss stopt für einen Augenblick. Endlose Gefühle. Vermischte Gedanken, nicht am Ende, doch zu viele Chancen vertan. Zu viele Fehler, doch am Ende machen sie nur stark. Ich lass dich nicht los.
Robert, ich liebe dich.
Robert, ich liebe dich.
Samstag, 3. September 2011
Du bist meine Schwäche.
Ich kotze meine Worte aus, um neue Vorwürfe zu fressen. Schuldfrage. Kranke Szenen, geklaut aus Filmen. Spiel des Lebens, los dreh am Glücksrad. Spring oder nicht. Stirb oder lebe. Schmeiß dir Steine an den Kopf, weil du zu hart zuschlägst. Hochziehen am Seil. Erst den Berg besteigen, dann mich. Die flache Hand, rote Augen. Gedankenkrieg, während ich erfriere. Zeit verschenkt, die wir nie hatten. Liebe verworfen, die zu mächtig erschien. Lider zucken, zitternde Finger. Tastatur hebt ab, Feuerwerk in der Telefonleitung. Schreien, blutige Vorwürfe geprägt von Verstand und Sucht. Haare nass, klebend an der Wange. Deine Hand, nicht dort. Du viel zu fern. Ausgebranntes Haus, aufgebaut aus Respekt. Wahrnehmung verschwimmt. Ausreden.Entschuldigungen zu spät.Wertloses Gejammer,tröstende Berührungen kommen nicht an. Krankes Spiel. Verlierer ist Jeder. Hör auf, lass es sein. Unausgesprochene Tatsachen, die dich verstehen lassen würden. Dein Nichtwissen, meine Schmerzen."Das alles ist keine Entschuldigung." Würdest du mich verstehen, dann schon. Ohren zu, Mund auf. Verachtender Blick, verhasster Ton. Wacklige Schritte aufeinander zu, sinnlos. Wahrheiten, so nah. Du glaubst nicht daran. Glaubst nicht an mich. Spiegelscherben, Realität wird klar. Mein Wahn den du nicht erträgts, deine Liebe, die du nicht zeigst. Entleerter Magen, traurige Wahrheit. Bunte Farben im Rausch. Alles dreht sich. Mein Leben auf dem Karussell. Sicherheitsgurt droht sich zu lösen, denn du beginnst dich zu entfernen. Hör mir zu, du wirst es begreifen. Versteh mein Leben, und versteh die Wahrheit meiner Lügen. Sieh meine Liebe, sieh meine unvorhandene Kraft. Die Wand aus Beton, Brocken unseres Dramas darin eingemauert.
Die Sonne scheint, zu hell für meine Augen. Krampfhaftes nichts tun. Dir nicht schreiben, nicht ein Wort. ich wollte kämpfen, doch verlor den Mut,als ich den Drachen sah. Mein Schwert zerbrach an deinen Aussagen. Der letzte Wunsch, bei dir zu sein. Unerfüllte Träume. Schwache Glieder. Den Tränen nahe, zu stolz um es sich einzugestehen. Das Urteil steht von Anfang an. Lebenslängliche Monotonie, zur Strafe meiner Hingabe. Deine rettende Hand, wär ich nicht blind, könnte ich sie sehen. Versuch es doch endlich, ich weiß du kannst es sehen. Die Chance. Der Weg aus dem Grau. Nimm mich und zieh mich hinein. Glück. Hoffnung, an deiner Seite. Spannung löst sich, der Bogen wird gerade. Nachgeben, aus Angst dich zu verlieren. Zu lange zum erklären, also Schauspiel für dich. Privatvorstellung, versprochen. Der einzige Platz, reserviert für dich. Willkommen zur Show.
Rette mich.
"& ja es stimmt wir beide warn nicht perfekt.
Zu viel Streit, zu viel Drama, zu viel Sex.
Du warst mein neuer Kontinent ich hab dich entdeckt."
Die Sonne scheint, zu hell für meine Augen. Krampfhaftes nichts tun. Dir nicht schreiben, nicht ein Wort. ich wollte kämpfen, doch verlor den Mut,als ich den Drachen sah. Mein Schwert zerbrach an deinen Aussagen. Der letzte Wunsch, bei dir zu sein. Unerfüllte Träume. Schwache Glieder. Den Tränen nahe, zu stolz um es sich einzugestehen. Das Urteil steht von Anfang an. Lebenslängliche Monotonie, zur Strafe meiner Hingabe. Deine rettende Hand, wär ich nicht blind, könnte ich sie sehen. Versuch es doch endlich, ich weiß du kannst es sehen. Die Chance. Der Weg aus dem Grau. Nimm mich und zieh mich hinein. Glück. Hoffnung, an deiner Seite. Spannung löst sich, der Bogen wird gerade. Nachgeben, aus Angst dich zu verlieren. Zu lange zum erklären, also Schauspiel für dich. Privatvorstellung, versprochen. Der einzige Platz, reserviert für dich. Willkommen zur Show.
Rette mich.
"& ja es stimmt wir beide warn nicht perfekt.
Zu viel Streit, zu viel Drama, zu viel Sex.
Du warst mein neuer Kontinent ich hab dich entdeckt."
Freitag, 2. September 2011
1.2.3.4.5.6.7.8.Meine Mädchen.
Prinz Pi ist meine Religion und Metrickz meine Erinnerung an die wunderbarsten Menschen dieser Welt und eine sehr tolle Zeit. Heimlich geraucht hinterm Bungalow. Ernste und belanglose Gespräche geführt. Gestritten und geliebt. Geträumt und gelebt. Tränen und Lachen. Kirsch und Cola am Strand, wie kleine Kinder, die sowieso die coolsten sind. Als wäre Superman real und Batman unsere geheime Identität. Kleine unschuldige Kinder, die zu schnell erwachsen werden wollten, es vielleicht vereinzelt auch wurden. Manche blieben zurück. Manche sprangen zu weit. Wo stehen wir? Freundschaften, die mit den Jahren verblassten, aber immer im Herzen bleiben. Menschen, die ewig bestehen, bis zum bitteren Ende. Unser Leben wurde begleitet von dem Takt unserer Zeit. Der Beat der unser Herz antrieb. Dumme Fehler, kleine Macken, zu viele Tränen und doch waren wir glücklich. Alles was bleibt sind Schnipsel, Überbleibsel der Freiheit. Aber wir haben Konfetti daraus gemacht und bewerfen uns damit. Das Vertrauen zu euch lässt mich stark sein. Die Sequenzen vor meinen Augen, so real, als würden sie gerade passieren. Ihr seit mein Traum und meine Hoffnung. Der Atem, der so überlebenswichtig ist. Viel verhauen. Viel passiert. Geprägt durch den Andern. Vertane Chancen, unverzeihbare Fehler. So viel Dreck gesehen mit unseren zu jungen Augen. Die Realität erkannt und am Ende immer zueinander gestanden.
Ohne meine Mädchen wäre ich so am Arsch.
endlos geil ♥ Kirsten und Bine, unser Lied (:
Ohne meine Mädchen wäre ich so am Arsch.
endlos geil ♥ Kirsten und Bine, unser Lied (:
Donnerstag, 1. September 2011
Erdbeertortenschlacht in der Hölle.
6 Stunden Ausfall, erst halb 1 in die Schule für 3 Stunden. Genug Zeit für meine Biobelegarbeit. Wenn da nicht etwas in mir wäre das mich hindert. Ich will Schreiben. Ich muss Schreiben. Denken langweilt, denken ist verschwendet. Wozu denken, wenn sich das Weltbild eh von Jahr zu Jahr ändert. Wozu forschen, wenn wir schon mehr als genug haben, dass die Hirne zerstört, die Nerven zerballert und unsere Genration ins Aus schießt? Interessante Wissenschaften, langweilige Theorien. Erniedriegende Worte aus Mündern der angeblich hochintellektuellen Gesellschaftsklasse. Worte die in den Klappen vor unseren Ohren zerschmettern, oder unser Herz zerteilen. Ignorantes Verhalten. Gespieltes Ansehen.
Schlau ist nur, wer lieben kann. Keine Zahlen der Welt, keine Erfindungen. Kein Geld. Kein Auto. Kein Haus am Meer. Kein spektakulärer Besitz, am Ende sterben wir eh und der Besitz mit uns. Kalter Nebel unseres Sein umarmt uns. Gänsehaut. Nichts erfordert so viel Kraft, so viel Herz. Nicht ist so wertvoll, so überwältigend schön, wie die Fähigkeit Liebe zu geben. Kleine Dinge. Nur zusammengedrückt vom Selbstzweifel. Glänzende Schönheit geschwächt vom Grau unseres Alltags. Wir alle sind glücklich, ohne es zu bemerken. Wir verschwenden die Zeit, weil wir denken die Jahre sind lang, doch sie rennen vor uns weg. Wir übersehen die Farben, sind Blind für das Wichtige.
Doch Irgendwann wird die Sonne unseren Horizont erhellen. Irgendwann wird alles gut.
Irgendwann, in naher Ferne.
Schlau ist nur, wer lieben kann. Keine Zahlen der Welt, keine Erfindungen. Kein Geld. Kein Auto. Kein Haus am Meer. Kein spektakulärer Besitz, am Ende sterben wir eh und der Besitz mit uns. Kalter Nebel unseres Sein umarmt uns. Gänsehaut. Nichts erfordert so viel Kraft, so viel Herz. Nicht ist so wertvoll, so überwältigend schön, wie die Fähigkeit Liebe zu geben. Kleine Dinge. Nur zusammengedrückt vom Selbstzweifel. Glänzende Schönheit geschwächt vom Grau unseres Alltags. Wir alle sind glücklich, ohne es zu bemerken. Wir verschwenden die Zeit, weil wir denken die Jahre sind lang, doch sie rennen vor uns weg. Wir übersehen die Farben, sind Blind für das Wichtige.
Doch Irgendwann wird die Sonne unseren Horizont erhellen. Irgendwann wird alles gut.
Irgendwann, in naher Ferne.
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