Samstag, 3. September 2011

Du bist meine Schwäche.

Ich kotze meine Worte aus, um neue Vorwürfe zu fressen. Schuldfrage. Kranke Szenen, geklaut aus Filmen. Spiel des Lebens, los dreh am Glücksrad. Spring oder nicht. Stirb oder lebe. Schmeiß dir Steine an den Kopf, weil du zu hart zuschlägst. Hochziehen am Seil. Erst den Berg besteigen, dann mich. Die flache Hand, rote Augen. Gedankenkrieg, während ich erfriere. Zeit verschenkt, die wir nie hatten. Liebe verworfen, die zu mächtig erschien. Lider zucken, zitternde Finger. Tastatur hebt ab, Feuerwerk in der Telefonleitung. Schreien, blutige Vorwürfe geprägt von Verstand und Sucht. Haare nass, klebend an der Wange. Deine Hand, nicht dort. Du viel zu fern. Ausgebranntes Haus, aufgebaut aus Respekt. Wahrnehmung verschwimmt. Ausreden.Entschuldigungen zu spät.Wertloses Gejammer,tröstende Berührungen kommen nicht an. Krankes Spiel. Verlierer ist Jeder. Hör auf, lass es sein. Unausgesprochene Tatsachen, die dich verstehen lassen würden. Dein Nichtwissen, meine Schmerzen."Das alles ist keine Entschuldigung." Würdest du mich verstehen, dann schon. Ohren zu, Mund auf. Verachtender Blick, verhasster Ton. Wacklige Schritte aufeinander zu, sinnlos. Wahrheiten, so nah. Du glaubst nicht daran. Glaubst nicht an mich. Spiegelscherben, Realität wird klar. Mein Wahn den du nicht erträgts, deine Liebe, die du nicht zeigst. Entleerter Magen, traurige Wahrheit. Bunte Farben im Rausch. Alles dreht sich. Mein Leben auf dem Karussell. Sicherheitsgurt droht sich zu lösen, denn du beginnst dich zu entfernen. Hör mir zu, du wirst es begreifen. Versteh mein Leben, und versteh die Wahrheit meiner Lügen. Sieh meine Liebe, sieh meine unvorhandene Kraft. Die Wand aus Beton, Brocken unseres Dramas darin eingemauert.
Die Sonne scheint, zu hell für meine Augen. Krampfhaftes nichts tun. Dir nicht schreiben, nicht ein Wort. ich wollte kämpfen, doch verlor den Mut,als ich den Drachen sah. Mein Schwert zerbrach an deinen Aussagen. Der letzte Wunsch, bei dir zu sein. Unerfüllte Träume. Schwache Glieder. Den Tränen nahe, zu stolz um es sich einzugestehen. Das Urteil steht von Anfang an. Lebenslängliche Monotonie, zur Strafe meiner Hingabe. Deine rettende Hand, wär ich nicht blind, könnte ich sie sehen. Versuch es doch endlich, ich weiß du kannst es sehen. Die Chance. Der Weg aus dem Grau. Nimm mich und zieh mich hinein. Glück. Hoffnung, an deiner Seite. Spannung löst sich, der Bogen wird gerade. Nachgeben, aus Angst dich zu verlieren. Zu lange zum erklären, also Schauspiel für dich. Privatvorstellung, versprochen. Der einzige Platz, reserviert für dich. Willkommen zur Show.

Rette mich.

"& ja es stimmt wir beide warn nicht perfekt.
Zu viel Streit, zu viel Drama, zu viel Sex.
Du warst mein neuer Kontinent ich hab dich entdeckt."

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