Es ist genial neben dir sitzen zu können, die Kippe in der Hand und über alte Zeiten zu reden. Haben so viel Mist gebaut und jetzt kommen wir aus dem Lachen nicht mehr raus. Früher so unschuldig, auch wenn es in unserer Nähe nie sicher war, besonders wenn wir Pfeil und Bogen gebaut haben. Hast mir so viel beigebracht, warst immer an meiner Seite und es war jedes Jahr die schönste Zeit, die die ich mit dir verbracht habe. Für keinen Jungen geb ich noch was her, nur du bist anders, weil wir zusammen groß geworden sind, das Leben kennengelernt haben. Es ist wahnsinn zu sehen, wie die Zeit vor uns weggerannt ist. Wir hetzen hinter ihr her, sie ist so zum greifen nah, wenn wir da sitzen und unsere Erlebnisse auswerten. Die toten Oma, die verschluckte Antenne, Alienjagd.
Loui, ich hab dich sehr gern. ♥
Dienstag, 31. Januar 2012
Sonntag, 29. Januar 2012
Wer braucht schon Worte, wenn man fühlen kann ?
Ich spüre wie ich mich nach dem Sommer sehne. Die Sonne geht unter, die warme Luft streichelt die leichtgebräunte Haut - Kopfhörer in die Ohren, auf der Wiese liegen und in den Himmel sehen. Ein leichtes Lächeln, als wär alles perfekt. So viel Schmerz um mich herum gerät in Vergessenheit, weil ich in Gedanken versinke. Nichts war jemals so perfekt wie wir, das weiß ich und werde es niemals vergessen. Als wir uns verändert haben, ist alles zusammengebrochen und niemals mehr werde ich genau dasselbe Gefühl wieder spüren. Egal, ob es schöner sein wird, wir bleiben einzigartig und das ist mir klar geworden, als ich das Bild wieder angesehen habe. Ich sehne mich nach dem Sommer, wenn ich mich wieder frei fühlen kann, wieder klarkomme auch wenn ich ohne dich bin. Ich habe wunderschöne Erfahrungen gesammelt, leider auch verletzende, doch ich habe jeden Abend an dich gedacht. Es gibt nichts wundervolleres, als Nachts draußen zu sitzen, in die Sterne zu schauen und einfach nur zu wissen, dass alles okay ist. Ich möchte dich nicht zurück, denn wir passen nicht mehr und ich will diese wunderbaren Erinnerungen an all das Glück nicht überdecken und nicht vergessen. Irgendwann finde ich den Menschen, der perfekt passt, irgendwann findest du so einen Menschen und trotzdem wird es niemals vergleichbar sein. Ich sehne mich so sehr nach dem Sommer.
"And all the roads we have to walk are winding
And all the lights that lead us there are blinding
There are many things that I
Would like to say to you but I don't know how
Because maybe, you're gonna be the one that saves me
And after all, you're my wonderwall."
"And all the roads we have to walk are winding
And all the lights that lead us there are blinding
There are many things that I
Would like to say to you but I don't know how
Because maybe, you're gonna be the one that saves me
And after all, you're my wonderwall."
Samstag, 28. Januar 2012
Heute wird alles gut.
Dienstag werde ich im Zug sitzen und endlich wieder in Berlin sein. Ein Stück Kindheit, eine Portion Glück, eine Prise Hoffnung, eine Büchse voll Unbeschwertheit. So viele Erinnerungen, so viel erlebt und niemals vergessen. Zeit hat geprägt und meine Welt geformt. Wollte niemals daran glauben, dass die Zeit kippt, das Blatt sich wendet und all das vorbei sein wird. Hab jeden Tag geliebt, hab jede Sekunde abgespeichert und unvergessen gemacht. Kann all die Veränderungen kaum fassen, es ist, als wäre es nicht real und du noch ein Teil von mir. Mit dir bin ich aufgewachsen und es ist egal wie viel Zeit verstrichen ist, es war genial und einzigartig und nichts würde ich rückgängig machen wollen. Du wirst immer wie ein Bruder für mich bleiben. Noch muss ich warten, muss die Zeit verschwenden bis ich endlich hier weg bin. Heute Abend Blue mit ner Zuckermaus, heute Abend den Kopf frei tanzen auch wenn meine Stimme weg ist und ich nichtmal einen Ton reden kann. Heute Abend Alkohol, heute Abend einfach die Augen schließen und vergessen. Die Nachricht, dass ich am Dienstag in Berlin sein werde, hat alles wieder verheilt, hat mich ein Stück gerade gerückt. Ich wünschte, alles würde sich irgendwie wieder gerade rücken.
"Vergiss ihn, man lass ihn gehen, lösch ihn aus deinem Leben."
- "Liebe ist nur ein Traum,
eine Idee & nicht mehr.
Tief im Inneren bleibt jeder einsam & leer.
Es heißt, dass jedes Ende
auch ein Anfang wär,
doch warum tut es so weh?
& warum ist es so schwer ?
Ich lasse dich gehn,
auch wenn es mich zerreißt..."
Habe Kopfschmerzen, meine Stimme ist weg vom zu lauten Schreien. Die Tränen sind vertrocknet und nur noch unscheinbar an der schwarzen Umrandung vom Mascara zu sehen. Ich habe es zugelassen, mich selbst zu verlieren. Ich wollte das kosten, was im Fernsehen so wunderbar perfekt aussieht, musste leider feststellen, dass nichts perfekt ist. Es ist schwer zu beschreiben, was genau mich an die hält, woran ich mich festklammere und wieso ich einfach nicht loslassen will, obwohl der tiefe Fall befreiend und schön wäre und nicht so schmerzhaft. Hast mir in die Augen gesehen und ich konnte dein "Nein" spüren. Den ganzen Abend verzweifelt zu dir gesehen und nachgedacht was falsch lief. Eigentlich nichts, eigentlich war alles gut, außer die Tatsache, dass du weißt, dass du mir ab und zu fehlst. "Habs n bisschen übertrieben, dich zu lieben". Schade, dass es in dem Lied "lieben" heißt, denn das kann ich nicht behaupten, egal was du auch immer gehört hast. Ich Hure - ich habe Jungs geküsst. Ich widerliche Schlampe - ich habe plötzlich ein Gefühl dabei gehabt, ein leichtes Kribbeln in meinem Bauch. Ich dämliches naives Kind - ich habe geglaubt, du wärst real.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Der Film läuft in Endlosschleife.
Alles ist so anders und neu, obwohl sich doch kaum etwas verändert hat. Zimmer viel zu dunkel, das Licht ist ausgegangen, wie in meinem Kopf. Fühl mich nicht planlos, tu mich nur schwer die Gegenwart zu realisieren. Kenn meine Ziele, aber der Weg ist unklar, hab kein Navi, das mir helfen kann. Du existierst nicht, vielleicht aber doch. Die Unsicherheit macht mich wacklig auf den Beinen, das Zittern erschüttert meine Selbstsicherheit, als wäre es ein Erdbeben meiner Seele. Ich bitte nicht um Hilfe, denke nicht an morgen und all die Konsequenzen, ich kann nicht schlafen und alles klingt wie in einem erbärmlichen Herzschmerzlied, auch wenn ich das nichtmal erreichen möchte. Die Sätze die ich Nichtigkeiten ohne Wert widme kommen tief aus dem Herz, auch wenn ich nicht weiß, wo genau ich meins vergraben habe. Ich höre es reden, doch immer wenn ich darauf höre lande ich in der Hölle. Mein Herz ist der Teufel und zieht mich in die Flammen, bis ich mich an mir selbst verbrenne. Keine Träne hat mehr Bedeutung, auch wenn es sich anfühlt, als wenn der Boden unter meinen Füßen weggleitet. Ich kann nicht mehr schlafen, weil mein Kopf sich dreht. Mir ist schlecht, als wäre ich zu viele Runden mit dem Karussell gefahren. Bin zu oft im Kreis gelaufen, doch gebracht hat es nichts, weil man so nicht ans Ziel kommt. Ich kann nicht mehr gerade laufen, schwanke von links nach rechts und schäme mich dabei. Meine Naivität hat mich hierhin gebracht, habe geglaubt, ich wäre dazu in der Lage alles zu schaffen, doch in Wahrheit ist niemand stark genug, es allein zu schaffen. Nichts endet und wenn doch, dann beginnt einfach alles wieder von neuem, wie in einer Endlosschleife.
Dienstag, 24. Januar 2012
Tony ♥
"ich bin tony du hattest über mich mal geschrieben"
"oh hey ja klar ich hab sogar ne 1 auf meine Arbeit bekommen ;D"
"cool
wolltst uns nich mal besuchen
alle besonders die mädchen haben dich fermist
am meisten judy"
Du hast ja keine ahnung, wie sehr ich weinen musste, als ich das gelesen habe, lieber Tony. Das Praktikum bei den Kleinen war so wunderschön, ich sollte öfter zu ihnen gehen. Wie unglaublich niedlich Kinder sind, es ist unfassbar. Ich wünschte ich wäre auch wieder so klein ! Es hat mich so gerührt, als er mir geschrieben hat, keine ahnung wieso. Es gibt absolut nichts wundervolleres als Kinder.
"oh hey ja klar ich hab sogar ne 1 auf meine Arbeit bekommen ;D"
"cool
wolltst uns nich mal besuchen
alle besonders die mädchen haben dich fermist
am meisten judy"
Du hast ja keine ahnung, wie sehr ich weinen musste, als ich das gelesen habe, lieber Tony. Das Praktikum bei den Kleinen war so wunderschön, ich sollte öfter zu ihnen gehen. Wie unglaublich niedlich Kinder sind, es ist unfassbar. Ich wünschte ich wäre auch wieder so klein ! Es hat mich so gerührt, als er mir geschrieben hat, keine ahnung wieso. Es gibt absolut nichts wundervolleres als Kinder.
Wir rennen durch den Irrgarten.
Es macht so glücklich, wenn man an schöne Momente denkt. So viele Fehler hab ich schon gemacht, die sich aber zu dem Zeitpunkt so wundervoll angefühlt haben, dass ich sie nichtmal im Ansatz bereuen kann. Schief gelaufen ist eh alles, mein Leben ist besoffen, nichts ist mehr grade, alles ist kompliziert und verknotet und gleichzeitig so glasklar. Was ich will, kann ich nicht erklären. Wie soll man auch über etwas reden, dass man nicht versteht. Die Entscheidung fällt mir zu schwer, soll ich kämpfen oder es lassen? Ich kann gewinnen oder verlieren, alles hat seinen Preis. Es ist Glückssache, oder kommt es nur darauf an wie ich mich anstelle? Ich weiß ja noch nichtmal um wen ich kämpfen soll. Ich könnte es so leicht haben, ich könnte einfach das nehmen, was mir vor der Nase liegt und trotzdem will ich den, um den ich kämpfen muss, will dieses kranke Spiel zwischen Ignoranz und Zuneigung weiterspielen. Ich möchte einschlafen und träumen, von diesen verwirrenden, wunderschönen Nächten und wenn ich aufwache, dann will ich, dass alles anders ist. Möchte das Glück erneut spüren, auch wenn dann sämtliche Spannung fehlen würde.
Montag, 23. Januar 2012
Auf die Plätze, fertig, leben !
Aufstehen, mit dem besten Lächeln im Gesicht. Aufatmen, langsam an den Tag gewöhnen und vergangene Wochen, Monate einfach ignorieren. Philosophien über den Weltuntergang, Philosophien über das Leben und was danach kommt, dafür bleibt keine Zeit. Der Zeiger hat einen Wettlauf mit mir angezettelt, doch je mehr ich auf ihn achte, umso schneller rennt er weg und ich hinterher. Also Kopf aus, rausgehen und genießen, es ist zu geil um liegen zu bleiben.
"Ich will lieber stehend sterben, als kniend leben !" <3
"Ich will lieber stehend sterben, als kniend leben !" <3
Freitag, 20. Januar 2012
Where is your mind ?
Ich würde auch gern wissen woran ich grad denke. Komisch, wenn man nichtmal mehr das weiß. Ich habe keine Ahnung wo mir der Kopf steht. Grad habe ich dich gesehen, als ich es am wenigsten erwartet habe. Keine ahnung was du hier in dieser Stadt wolltest, wieder betrinken schätze ich. Ich will heute nacht einfach nur in deiner Nähe sein bitte. Mein Herz hat sich gefühlte 327657728472 mal überschlagen und das nur, weil ich wieder diese Einnerung hatte. Nur, weil du mir irgendwas bedeutest. Nur, weil ich dich irgendwie mag.
Donnerstag, 19. Januar 2012
Nur ein neuer Tag...
...der nichts hält, weil er nichts verspricht !
- Ich bin so verdammt naiv, so dämlich, so blind.
Montag, 16. Januar 2012
Das Leben ist eine Wundertüte.
Der erste Schnee den ich seit einem Jahr wieder sehe und ich kann mich nichtmal über eine Flocke freuen. Die Kälte nervt mich und dieser graue Himmel, der die ganze Stadt eintönig wirken lässt, macht ziemlich melancholisch. Vielleicht lasse ich die Mundwinkel zu oft nach unten hängen, aber wie soll man auch noch lächeln, wenn man nicht mehr atmen kann. Die Kehle ist fest verschnürt und die Menschen, die dich eventuell trösten könnten, schaffen es einfach nicht. Die richtigen Worte wurden weggeweht vom frostigen Wind, sind erfroren im Nichts. Meine Gedanken sind bei dir und trotzdem aus Eis, obwohl mir mal ganz warm geworden ist bei der Erinnerung an dich. Es klingt fast schon lächerlich, dass du mir so den Verstand geraubt haben sollst innerhalb von wenigen Stunden. Vielleicht war ich zu betrunken, um noch klar zu sehen, vielleicht zu sehr neben der Spur, um dich wirklich wahrzunehmen, wer weiß das schon. Vielleicht übertreibe ich auch einfach nur, auch wenn ich eigentlich weiß, dass es nicht so ist. Ich zerbreche an jedem verschwendeten Gedanken an dich und kann es trotzdem nicht lassen. Egal was jeder einzelne deiner Freunde sagt, ich will nicht glauben, dass es die Wahrheit ist. Illusionen die mir immer wieder ums neue das Genick brechen, ich lasse sie kampflos zu. Ich wünschte, ich könnte in die Zukunft sehen, obwohl das vielleicht die ganze Spannung am Leben nehmen würde.
Sonntag, 15. Januar 2012
Fick dich Sternschnuppe, du hast n scheiß gebracht.
Alles suchen nach Gründen, wollen eine Antwort auf die Frage "warum?". Warum renn ich einfach weg? Warum hab ich zu viele Kerle gehabt? Warum saufe ich zu viel? Warum ist der Alkohol mein Lebenselexier? Warum sitz ich grade besoffen hier und weine? Warum beginne ich, über so eine Pisse nachzudenken? Und warum verdammt nochmal zittern meine scheiß Hände, während ich unter Tränen den dämlichen Text hier schreibe, um mich frei zu schreiben? Die Antwort ist so simpel, es ist ein und dieselbe auf jede dieser Fragen. Ich habe mein Herz verloren, ja ich habe es wieder getan. Ich habe gehofft, geträumt, geglaubt, an etwas, das nicht existiert. Ich habe mich verliebt, und jedes mal wenn ich ihn sehe wird es ein kleines Stück schlimmer, eine geringe Spur schmerzhafter. Natürlich tu ich jedesmal verdammt cool, als obs mich nicht interessiert. Ich habe gesagt, ich weiß du bist ein Arsch, aber hab ich daran geglaubt? Nein das habe ich nicht. Ich habe dir jede einzelne Lüge geglaubt, ich habe in jedes Wort ein Stück Hoffnung gesteckt, aber die Hoffnung ist gestorben. Ich liebe es wenn du meinen Namen aussprichst, selbst wenn du dabei total besoffen von der Couch fällst. Ich liebe es, wenn du mich anlächelst, selbst wenn du im nächsten Moment bei ihr rumtanzt. Ich liebe es sogar, wenn du laut deine scheiß Musik mitbrüllst und nicht einen Ton triffst und verdammt nochmal ich liebe es, über dich zu reden oder zu schreiben, auch wenn es mir mein Herz in kleine Stücke zerfetzt. Ich kann in deine Nähe kaum noch atmen und ich weiß nicht wann und wieso das passiert ist. Aber ich habs kapiert, habs verstanden, ich bin nur ein Spielstein, ein Suffgeschichte, etwas, das vorrüber geht. Auch wenn ich jetzt ins Bett gehen werde und mir die Augen ausheulen werde, weil ich von dir aus einem unbestimmten Grund nicht wegkommen kann, kann ich ein bisschen lächeln, wenn ich an dich denke. Du bist so unbeschreiblich dämlich, dass es einfach schon wieder süß ist und ja ich denk an dich pausenlos und könnte mich übergeben, wenn ich die Wahrheit über dich hören muss.
Samstag, 14. Januar 2012
Das Leben kann mich heute mal.
&' ich wache auf, in meinem Kopf dreht es sich. Zu viel Teer in der Lunge, zu viel Gedanken an dich in der Nacht, zu wenig Schlaf. Aber ich weiß ich muss lächeln und ich weiß es gibt einen Grund. Ich werd dem Tag heute keine Chance lassen, mich zu verletzen, nicht heute, denn ich verbringe ihn mit 2 wunderbaren Menschen ! Nichts wird mir die Laune verderben, nichts wird mich runterziehen, auch wenn ich jetzt nicht das Gefühl habe, dass es mir gut gehen wird.
Meine Liebe, du hast noch 1 Monat, dann sind es schon 3 Jahre. Ich werde für dich die wunderschönste grüne Torte machen, die du dir vorstellen kannst. Ich hoffe es geht dir gut. Gestern Abend habe ich in die Sterne gesehen und an dich gedacht. Es war kalt draußen, ich hoffe bei dir ist es wärmer im Himmel.
Meine Liebe, du hast noch 1 Monat, dann sind es schon 3 Jahre. Ich werde für dich die wunderschönste grüne Torte machen, die du dir vorstellen kannst. Ich hoffe es geht dir gut. Gestern Abend habe ich in die Sterne gesehen und an dich gedacht. Es war kalt draußen, ich hoffe bei dir ist es wärmer im Himmel.
Donnerstag, 12. Januar 2012
Was ich an euch liebe ...
Wenn ich nicht mehr weiter weiß, seid ihr für mich da und sagt mir trotzdem immer, wenn ich einen Fehler mache. Ihr erwartet von mir keine Perfektion, aber das Mindeste, was zu einer Freundschaft gehört. Ihr nehmt mich in den Arm, wenn ich weinen muss und bringt mich trotzdem zum lachen und sagt mir, wenn meine Trauer ins erbärmliche übergeht. Ihr lacht nicht über meine Witze, wenn ihr sie nicht mögt, lacht aber darüber, wenn ich eingeschnappt bin deswegen. Ihr liebt mich wie ich bin, auch wenn ich selbst einige Probleme damit habe, mich selbst so zu akzeptieren, wie ich nunmal bin. Ich kann mich mit euch abschießen, entspannen und einfach ich selbst sein. Kann mit euch besoffen durch die Nacht tanzen und einfach nur gemütlich auf der Couch sitzen und über Gott und die Welt reden, auch wenn wir nicht an Gott glauben. Wir haben So viel erlebt in einer unbeschreiblich kurzen Zeit. Ihr wisst Sachen über mich, die sich andere nicht einmal vorstellen können. Wir sind mehr, als eine Gravur im Ring, wir sind mehr als eine "Clique". Wir waren und sind immernoch etwas unnormal, ein bisschen verrückt, gleichzeitig aber verdammt abhängig voneinander, auch wenn wir manchmal ohne die anderen auskommen können und müssen. Ich vermisse euch vielleicht nicht Tag und Nacht, wenn ihr nicht da seid, aber ich spüre, dass etwas fehlt. Wenn ich euch niemals kennengelernt hätte, ja vielleicht wäre ich dann auch glücklich, aber ich würde für nichts auf der Welt die wunderbaren Momente, die ich mit euch erlebt habe, eintauschen. Ihr habt mir geholfen, ihr habt mich zu dem gemacht was ich bin, ihr habt mich gehalten, ihr habt mich glücklich gemacht, ihr habt mich stark gemacht, ihr habt mich offener gemacht, ihr habt mir den Weg zu mir selbst gezeigt und ihr habt mir gezeigt, was das Wort Freundschaft für eine Bedeutung hat. Es gab Streits, es gab Tränen, aber am Ende werden wir immer zueinander finden und wenn nicht, dann machen wir einen Fehler. Ihr seid meine Mädchen, mein Glück, mein Lachen, meine Hoffnung, meine Liebe. Egal wie lange ich mich nicht melde, egal was ich sage, egal was ich tue, ihr werdet für mich immer mein Ein und Alles bleiben. Ganz egal was in der Zukunft passiert und ob wir auf allen unterschiedlichen Erdteilen verteilt sind, ich möchte es nicht zulassen, euch aus den Augen zu verlieren. Ich liebe euch, danke.
♥ B K M S ♥
Mittwoch, 11. Januar 2012
Flashback.
Wie man irgendwann wieder anfängt die alten Lieder zu hören, wahnsinn. Egal wie ewig es her ist, ich lächeln wenn ich dran denke, ich bin glücklich wenn ich an die Zeit denke. Du warst am Ende nur noch ein Arschloch, aber es gab so wunderschöne Momente, die ich niemals vergessen möchte. Die letzte Nachricht war zu viel, das weißt du genauso gut wie ich. Es ist traurig, dass wir niemals befreundet sein können, weil wir immer wieder zu weit gehen würden, trotzdem bleibt die Erinnerung an dich immer in meinem Herz. Er ist dir nicht wirklich ähnlich, gut ich gebe es zu ein bisschen, aber das ist nicht der wahre Grund wieso ich ihn mag. Vielleicht ist das Lächeln fast gleich, aber es ist eine vollkommen andere Geschichte. Ein letzte Kippe auf unsere Zeit. Unsere Geschichte wie ein altes Lied, man kann es sich immer mal wieder anhören, doch man hat es sich damals einfach überhört und jetzt ist es einfach wichtig, etwas neues zu finden.
<3
<3
Dienstag, 10. Januar 2012
Und zum Dessert eine Portion Glück mit dir.
Wenn du nicht von allein sofort aus meinem Kopf verschwindest, werde ich noch wahnsinnig. Wann seh ich dich endlich wieder und wenn ich dich sehe, was wird dann? Wieso verdammt nochmal mach ich mir so viele Gedanken darüber? Ich überlege, was wäre wenn, doch es gibt kein wenn es gibt kein vielleicht, es gibt nur die Realität. Entweder alles wird gut oder die Zeit ist vertan und ich hoffe umsonst. Entweder wirds gut oder schlecht, doch hab ich das noch in der Hand? Was genau muss ich tun? Ich habe keine ahnung, ich renne planlos durch einen dunklen Raum, laufe zu oft gegen die Wand doch finde keine Tür. Ich will Veränderungen, ich will so viel, aber es passiert nichts. Ob man nun zu Gott betet, ob man Wünsche an Sternschnuppen verschwendet und ob man "Er-liebt-mich-er-liebt-mich-nicht" spielt ist vollkommen egal, es kommt nie so, wie man es sich vorstellt und ich muss sagen, dass dieses Prinzip genau jetzt bei uns sehr schade ist.
Willkommen im Nichts.
Verdunkeltes Zimmer, Heizung viel zu hoch aufgedreht, doch ich kann mich nicht bewegen. Versuche aufzustehen, Beine zittern - weggeklappt. "Will nichts hörn &' sehn vom Rest der Welt, ich muss das alles ersteinmal verkraften". Schlechte Musik, die Erinnerungen wachruft. An dich, an meine Kindheit, an sie, an diese starke Frau die am Ende zu schwach war. Noch niemals zuvor habe ich einen Menschen vermisst wie dich, geliebte Tante. Von Tag zu Tag wird es schlimmer, wir nähern uns den 3 Jahren Einsamkeit, doch ich weiß ich muss dich gehen lassen. Belächeln würdest du mich und diesen Jungen, der mich nicht mehr schlafen lässt. Kenn deine Worte, deine stichelnden Witze, die ich immer verstanden habe. Du fehlst mir zwar, aber ich komme klar mit der Zeit. Meine verschmierte Schminke klebt unter meinen Augen, sein Name klebt in meinem Kopf, wieso auch immer. Um mich herum wird alles schwarz, Kreislauf bricht zu oft zusammen, du bist zu viel für mich. Im endeffekt wär das alles nicht so schlimm, aber die Mischung machts. Klingt wien billiger Werbespruch, klingt so einfach und ist für mich so komplex, dass es mein gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Dein Lächeln hat mich aus der Bahn geworfen, ich bin achtlos von der Fahrbahn abgekommen und in den Abgrund gestürzt. Ich bin am fallen und das Ende ist ungewiss - alles oder nichts. Das wunderbare Gefühl der Freiheit im Fallen und die Angst vor dem Aufprall vermischen sich zu diesem impulsiven Gefühl, was ich verspüre, wenn ich an dich denke. Ich möchte bitte einfach, dass du mich gern hast.
Samstag, 7. Januar 2012
Ein Fragezeichen blockiert mir die Sicht.
Haare wieder dunkler gefärbt, nicht dunkel genug, mehr Veränderung muss her. Ich will weg von mir selbst, von dir noch viel weiter weg und trotzdem fehlt mir die Nähe. Meine Unentschlossenheit geht mir selbst so auf die Nerven, wie der Husten, den ich seit einem Monat mit mir herumschleppe. Was will ich eigentlich erreichen? So viele Möglichkeiten, das Leben bietet alles an vom Penner bis zum Bundespräsidenten, jedem steht jeder Weg offen, doch wofür soll man sich da entscheiden? Ich will jetzt einfach nur How I met your mother gucken und nichts mehr machen, danke.
Freitag, 6. Januar 2012
Ich gebe nicht auf - du Stock.
Insgesamt kann nichts weiter schief laufen. Trotzdem bin ich süchtig nach dem Leben. Ich bin süchtig nach diesem Glücksgefühl, das immer wieder ganz unerwartet auftaucht, auch wenn nichts genialer ist, als diese eine Nacht. Ich bin süchtig nach diesen Mädchen, die manchmal auch zu weit weg sind, aber mein Herz warm halten, wenn ich an der kalten Realität zu erfrieren drohe. Es ist egal, ob ich mich selbst nicht mehr wieder erkenne für ein paar Tage, denn ich bin süchtig nach Veränderungen, nach dem Risiko und nach dem Spiel mit dem Feuer. Ich verbrenn mich immer und immer wieder, doch was solls, solange ich nicht als ein Haufen Asche ende. Wenn ich an dir zu Grunde gehe, dann würde ich es trotzdem wieder tun, ich würde wieder zu dir gehen und wieder würde ich mit mir spielen lassen, weil ich süchtig bin nach deiner Aufmerksamkeit, nach deinem Blick, nach deinen Küssen und deinem Talent peinlich zu sein. Ich bin süchtig danach, Menschen lächeln zu sehen und selbst zu lächeln. Ich bin süchtig nach Musik, die mir aus der Seele sprechen kann und süchtig nach Texten, die wie Balsam für mein Herz wirken. Ich bin süchtig nach dem Gefühl, zu gewinnen, wenn man lange gekämpft hat, egal wie hart es war und wie lange es gedauert hat. Ich bin süchtig nach dem berauschenden Gefühl der Freiheit, als würde man auf einer Klippe am Meer stehen und den Wind in den Haare spüren, während man schreit. Das Leben ist geil, auch wenn der Tag mehr als beschissen war. Das Leben ist meine wahre Liebe und ich kann nicht ohne, egal wie viele Narben es in mir hinterlässt. Das Leben ist ein Spiel, in dem jeder als Gewinner rausgeht, es ist egal auf welche Art und Weise. Wir wissen, wir haben gelebt und hatten mindestens ein wunderbares Glücksgefühl für das es sich gelohnt hat. Würden wir die Intensität dieses Glücks denn überhaupt spüren können, wenn wir es täglich vor der Nase hätten? Wir würden es übersehen. Ich liebe das Leben, auch wenn ich heute am liebsten jeden um mich herum erschossen hätte und auch wenn mein Horoskop es mir auch noch unter die Nase reiben musste. Scheißegal, dass du heute wieder mal nicht bei mir warst, ich hatte dich, wenn auch nicht lange und es war wunderschön.
- Marie unser Herzklopflied <3
- Marie unser Herzklopflied <3
Ich möchte mein Üei öffnen und dich als Überraschung drin haben !
Ich mag nicht aufstehen, ich mag nicht zur Schule fahren. Ich mag nicht, denn mir fehlt etwas, dass ich nie besaß und wenn doch, dann nur für einen kurzen Augenblick den ich verpasst habe. Erinnerungsfetzen entgleiten mit Stück für Stück, ich verlier Selbstbeherrschung und weiß, dass ich mir das Unmögliche wünsche. Ich war nie eine von denen, die wirklich den Mut hatte, zu kämpfen. Zu oft Chancen vertan, aus reiner Angst. Bitte gib mir nochmal die Chance, bitte. <3
Donnerstag, 5. Januar 2012
Es langweilt mich.
Alltag. Aufstehen - jeden Tag derselbe Kram. Alles wiederholt sich nur aus verschiedenen Blickwinkeln. Dieselben Fehler, bei anderen Personen. Dieselben Lügen nur aus anderen Mündern. Dieselben Witze, einer schlechter als der andere, ich werd mich irgendwann zu tode lachen, weil es so ironisch ist, wie sich jeder über Grausamkeiten freuen und über Kleinigkeiten aufregen kann. Humor ist in den Dreck gezogen, auch wenn du mich noch zum lächeln bringst, wir sind alle so geworden. Der Regen draußen zaubert trübe Ausdrücke in unsere Gesichter, die Melancholie fließt aus unseren Poren heraus, wir sind randvoll mit Selbstmitleid. Irgendwann wenn es zu spät ist, werden wir begreifen, was wir hätten besser machen sollen. Und jetzt muss ich gehen.
Mittwoch, 4. Januar 2012
- Wir waren Findlinge sammeln !
Der süße Geschmack von Tee, bitterer Blick auf dein Foto. Hab versucht dich zu verstehen, hab versucht zu begreifen, was in deinem Kopf vorgeht, doch bin zu keinem Ergebnis gekommen. Hab von dir genauso wenig Ahnung, wie von meinen Biohausaufgaben die unberührt vor mir liegen. Schon wieder viel zu lange her, um noch zu wissen wie es war. Niemals davor hab ich jemanden getroffen, der so dämlich war, aber weißt du was? Ich mochte es und würde es auch jetzt noch mögen. Ich hätte dir niemals in die Augen gucken dürfen und ich weiß genau du hast geschielt, schade Alkohol. Hast mir deine Lügen so unbeschreiblich echt verkauft, ich war selbst über mich verwundert. Nein ich möchte nicht mehr wissen, wie es war mit dir zu tanzen. Es war peinlich und schön und jetzt einfach nur eine leere Erinnerung. Hab Ablenkung gesucht, vielleicht manchmal zu viel, doch hab nicht viel damit erreicht, eigentlich ist alles nur noch schwieriger. Egal wie sehr ich dich wiedersehen will, ich weiß, dass es nichts bringt und noch Ewigkeiten dauern kann. Nicht, dass ich dich vermisse oder viel an dich denke, denn ich weiß kaum was über dich. Trotzdem ist da, dieses Gefühl, das mich nicht loslassen will. Ich war glücklich neben dir. Ich war glücklich, als du mich geküsst hast. Und ich war glücklich, als wir uns angelächelt haben, du Stock.
Abonnieren
Posts (Atom)
wenn sich hier und da mal was an den Gefühlen verschiebt.
Doch der Jäger will jagen, das ist seine Natur.
Du rufst nicht an - ich ruf nicht an. Wir bleiben stur.
Ich weiß genau so gut wie du, woran du denkst,
wenn sie sich unter dir und du dich über ihr verrenkst.
Warum spielst du meine Melodie auf fremder Partytouren?
Du rufst nicht an - ich ruf nicht an. Wir bleiben stur.
Wir bleiben stur.
Wieso musste ich dabei an dich denken? Seltsam.
Ich habe jetzt endlich mein langersehntes Bauchnabelpiercing & finde es verdammt toll, an mehr will ich jetzt nicht denken. Erst recht nicht an dich, denn du hast mir schon lange gezeigt, dass du es eigtl gar nicht wert bist. Oder irre ich mich?