"Du ziehst in immer neue Kriege
& es ist doch dieselbe Schlacht." <3
Ich will nur noch, dass es endlich Freitag wird. Ich will nur noch, dass ich endlich Kirsten wiedersehe. Ich will nur noch mit meinen Mädchen tanzen und nicht mehr nachdenken. Ich will mich frei fühlen, so frei wie ich es immer war. Ich will mich an mich erinnern, will mein Leben zurück. Ich will aufhören im Kreis zu laufen. Ich will aufhören, mir über alles Gedanken zu machen. Ich will genießen, ich will leben. Ich will deine Hand nehmen und dich mitziehen, da wo ich hin will, ist es wunderschön. Lass uns zusammen springen.
Mittwoch, 30. November 2011
Montag, 28. November 2011
Christina Perri - The Lonely, gegooglete Übersetzung an dich.
Ich habe dir alles anvertraut, weil ich gegelaubt habe, du bleibst bei mir.
"2 Uhr Morgens, wo fange ich an
Weine mal wieder meine Augen aus
Der leise Klang der Einsamkeit
Will das ich ihm ins Bett folge
Ich bin der Geist eines Mädchens
Das ich am meisten sein will
Ich bin die Hülle eines Mädchens
Das ich mal gut kannte
Langsam tanzend in einem leeren Raum
Kann die Einsamkeit deinen Platz einnehmen
Ich singe mir selbst ein leises Schlaflied
Dann gehst du und lässt die Einsamkeit rein
Um wieder mein Herz zu ergreifen
Zu ängstlich um reinzugehen
Wegen dem Schmerz einer weiteren lieblosen Nacht
Weil die Einsamkeit hier bei mir bleiben wird,
Und mich halten wird bis ich einschlafe
Ich bin der Geist eines Mädchens
Das ich am meisten sein will
Ich bin die Hülle eines Mädchens
Das ich mal gut kannte
Langsam tanzend in einem leeren Raum
Kann die Einsamkeit deinen Platz einnehmen
Ich singe mir selbst ein leises Schlaflied
Dann gehst du und lässt die Einsamkeit rein
Um wieder mein Herz zu ergreifen
Zerbrochene Erinnerungen einer kaum atmenden Geschichte
Wo einmal Liebe war, bin nur noch ich
Und die Einsame ..
Langsam tanzend in einem leeren Raum
Kann die Einsamkeit deinen Platz einnehmen
Ich singe mir selbst ein leises Schlaflied
Dann gehst du und lässt die Einsamkeit rein
Um wieder mein Herz zu ergreifen"
Weil das Lied mich grad berührt hat.
"2 Uhr Morgens, wo fange ich an
Weine mal wieder meine Augen aus
Der leise Klang der Einsamkeit
Will das ich ihm ins Bett folge
Ich bin der Geist eines Mädchens
Das ich am meisten sein will
Ich bin die Hülle eines Mädchens
Das ich mal gut kannte
Langsam tanzend in einem leeren Raum
Kann die Einsamkeit deinen Platz einnehmen
Ich singe mir selbst ein leises Schlaflied
Dann gehst du und lässt die Einsamkeit rein
Um wieder mein Herz zu ergreifen
Zu ängstlich um reinzugehen
Wegen dem Schmerz einer weiteren lieblosen Nacht
Weil die Einsamkeit hier bei mir bleiben wird,
Und mich halten wird bis ich einschlafe
Ich bin der Geist eines Mädchens
Das ich am meisten sein will
Ich bin die Hülle eines Mädchens
Das ich mal gut kannte
Langsam tanzend in einem leeren Raum
Kann die Einsamkeit deinen Platz einnehmen
Ich singe mir selbst ein leises Schlaflied
Dann gehst du und lässt die Einsamkeit rein
Um wieder mein Herz zu ergreifen
Zerbrochene Erinnerungen einer kaum atmenden Geschichte
Wo einmal Liebe war, bin nur noch ich
Und die Einsame ..
Langsam tanzend in einem leeren Raum
Kann die Einsamkeit deinen Platz einnehmen
Ich singe mir selbst ein leises Schlaflied
Dann gehst du und lässt die Einsamkeit rein
Um wieder mein Herz zu ergreifen"
Weil das Lied mich grad berührt hat.
Wertlos - Wir sind nur Müll in der Galaxie.
Meinetwegen, bleibt doch alle blind für das was wirklich zählt und bereut es. Ich bleib hier sitzen und warte, was für eine Aussicht. Du hast mich belogen, ohne es zu merken, du hast uns verraten, ohne es zuzugeben. Wirfst mich weg mit leeren Worten, kann nichtmal mehr schreiben. Wie viel Zeit muss vergehen, damit ich lerne mich nie wieder auf Jemanden zu verlassen? Wie lange brauche ich noch, um es wieder zu tun, wieder die Gefühle abzudrehen und ins nichts zu laufen? Klar ist es schwer, natürlich ist es beschissen das Gefühl, weil das Leben ein krankes Spiel ist. Unsere Gehirne werden leergesaugt durch widerliche Talkshows, was wollen wir erwarten? Uns wird beigebracht, wie man fremdgeht, uns wird gezeigt wie man sich richtig scheidet, wir sollen verführt werden, unser Leben zu zerstören, lassen uns ausbeuten für Nebensächlichkeiten und vernachlässigen das, was uns mal glücklich gemacht hat. Wir geben uns nicht zufrieden mit dem, was für uns das Beste ist und schmeißen es achtlos weg ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Wir reden uns krampfhaft ein, wir würden versuchen alles besser zu machen, aber nichts wird besser, gar nichts tun wir. Wir rutschen ab, runter den Berg rein in die Schlucht und fallen tief, fühlen uns dabei noch so cool. Es bleibt nichts übrig von uns selbst, wir verschwinden im Nebel und erkennen uns selbst nichtmal mehr wieder, wo bleibt da der Sinn? Ich frag mich wie man so bescheuert sein kann, all den perversen, kranken Scheiß zu erfinden, der uns zerstört. Eure reudigen Communities, ihr stalkt jeden, kennt aber keinen wirklich. Ihr verletzt Menschen, von denen ihr keine Ahnung habt. Es ist so scheiße einfach eine andere Person aus der Bahn zu werfen, es reicht ein einziger behinderter Satz, der für eure primitiven Hirne schon wieder einen zu komplexen Hintergrund besitzt. Mehr als lügen könnt ihr nicht, mehr als mit Messern in die Seele der anderen stechen, dafür seid ihr zu dumm. Abitur sagt heute gar nichts mehr aus, weil es euch nichtmal an Bildung fehlt, sondern an einem korrekten Verständnis von Werten und Anstand. Es ist klar, dass niemand perfekt sein kann, weil dann das Leben auch echt langweilig wäre, allerdings kann man doch einfach einmal nachdenken. An euch erbärmlichen kleinen Kindern scheitert die Perfektion.
Willst du solche Menschen haben? Willst du so enden? Was hat uns alles ausgemacht, etwa das? Was verdammt nochmal willst du haben?
Willst du solche Menschen haben? Willst du so enden? Was hat uns alles ausgemacht, etwa das? Was verdammt nochmal willst du haben?
Deutschunterricht.
Shen Te zum Publikum:
"Ich will mit dem gehen, den ich liebe.
Ich will nicht ausrechnen, was es kostet.
Ich will nicht nachdenken, ob es gut ist.
Ich will nicht wissen, ob er mich liebt.
Ich will mit dem gehen, den ich liebe."
Sun:
"So ist es."
Beide gehen ab.
Wir sind Sternenkinder, hinterlassen spuren im Himmel, auch wenn wir schon längst verglüht sind, bleibt unser Licht erhalten. Auch wenn du uns nicht mehr spürst, kann man es sehen, deutlich und klar am Himmel. Wir sind so präsent, wie wir es immer waren, sind immernoch wir selbst geblieben. Und ich weiß, dass wir auch heller scheinen können, wenn du dich traust.
"Ich will mit dem gehen, den ich liebe.
Ich will nicht ausrechnen, was es kostet.
Ich will nicht nachdenken, ob es gut ist.
Ich will nicht wissen, ob er mich liebt.
Ich will mit dem gehen, den ich liebe."
Sun:
"So ist es."
Beide gehen ab.
Wir sind Sternenkinder, hinterlassen spuren im Himmel, auch wenn wir schon längst verglüht sind, bleibt unser Licht erhalten. Auch wenn du uns nicht mehr spürst, kann man es sehen, deutlich und klar am Himmel. Wir sind so präsent, wie wir es immer waren, sind immernoch wir selbst geblieben. Und ich weiß, dass wir auch heller scheinen können, wenn du dich traust.
Freitag, 25. November 2011
"Never mind I'll find someone like you."
Meterdicke Staubschicht auf meinem Verstand, hab ihn zu lange nicht genutzt. Es gehört dazu, dass wir manchmal geblendet sind von der Perfektion. Wir irren uns viel zu oft, rennen in eine Sackgasse, obwohl wir das Schild einige Meter davor bereits realisiert haben. Soll ich kämpfen, betteln, auf die Knie gehen und flehen? Soll ich vielleicht lächelnd nach vorne sehen, vergessen, nochmal beginnen? Soll ich einfach gedankenlos hier sitzen, mit leerem Gesicht und einem Kopf gefüllt mit Sand? Ich habe keine Ahnung was das Leben von mir will und hab auch keine Lust mehr darauf, nach dem Sinn zu suchen. Wir führen uns alle auf die willenlose Marionetten getrieben von einem geisteskranken Vollidioten, der sein eigenes Leben nicht auf die Reihe bekommt und dafür unsere stiehlt. Wenn du was zu lachen hast, schön für dich, mich hast du verloren und das endgültig.
Ich habe etwas, das ist wertvoller als ihr alle. Nicht verlogen, vielleicht manchmal etwas verletzend. Nicht ganz perfekt, aber so nah dran, wie keiner zuvor.
Ich habe etwas, das ist wertvoller als ihr alle. Nicht verlogen, vielleicht manchmal etwas verletzend. Nicht ganz perfekt, aber so nah dran, wie keiner zuvor.
Donnerstag, 24. November 2011
Le petit déjeuner.
nun sitz ich hier, mit dem Apfel im Mund, denk an alles und nichts. Kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, weil die in der Erinnerung feststecken. Noch über eine Stunde, dann schreibe ich meine Englischklausur, wahnsinn. Wie schnell die Zeit vor mir weggerannt ist und jetzt wo ich sie mal kurz zu fassen bekomme realisiere ich erst, das bald alles ein Ende hat. Wie lange kann ich noch all die Fehler begehen, die bereits zu mir gehören? Wie lange kann ich noch sorgenfrei durch die Stadt tanzen? Entschuldigung für meine Sentimentalität, ich habe selbst keinen blassen Schimmer, wieso ich mir bereits darüber Gedanken mache. Vielleicht ist es Angst. Alles neu und anders, alles was ich weiß ist, dass du an meiner Seite sein wirst, ja das weiß ich. Wow, jetzt ist der Apfel bis zu seinem Inneren abgekaut, seine Tage sind gezählt. Ich frage mich worauf es ankommt im Leben. Soll ich perfekt aussehen, einen makellosen Charakter besitzen, übermäßig schlau sein oder soll ich einfach in den Tag hinein leben? Ich bräuchte einen Richtungspfeil, eine Art Lebenskompass, nur für die grobe Richtung. Oder ist gerade die Suche nach dem Nichts das interessante an unserem Leben?
Montag, 21. November 2011
"Hey'chen ♥ sie"
Ich spiegel mich in der kleinen Scherbe in der Hand. Leises tropfen, leises schluchzen, nehm mich selbst gar nicht mehr wahr. Alles spielt sich ab wie in einem Film, Billigproduktion, schlechte Qualität, erbärmliche Handlung. Die Schauspieler mit blasser Haut, gekennzeichnet vom Alltag. Die tiefen Ringe unter den Augen sind so normal, wie der Alkohol zum Frühstück. Dein nichtvorhandener Blick bringt mich von Tag zu Tag mehr um. Denkst du noch an mich? Ein kleiner dummer Versager, allein. Zusammengekauert in der Ecke, am heulen und mit der Gewissheit, dass nie wieder etwas besser wird. Ich starre durch mein Zimmer, der Raum voll von Erinnerungen. Unser Glück war wie eine Wunderkerze. Die Funken sind explodiert, es war ein Feuerwerk der Gefühle, ganz nah bei uns und so hell, egal wie dunkel die Nacht um uns herum war. Doch jede Wunderkerze verglüht irgendwann. Unsere Kerze ist ausgegangen, aber bitte, lass uns doch einfach eine neue anzünden.
Sonntag, 20. November 2011
Ihr wisst GAR NICHTS.
Ich laufe durch mein Zimmer, einen Schritt vor dem andern. Wackelig auf den Beinen mit verschwommener Sicht. Realität und Traum verschmelzen. Was ist noch Wirklichkeit? Bitte lass es einen Traum sein, lass mich aufwachen und ihn wieder in meinen Armen halten. Nimm mir alles, alles, alles, nur nicht den letzten Menschen der mir mein Leben bedeutet. Ich habe keine Angst mehr. Die Kippe verbrennt die Haut, der Schmerz kaum spürbar, eingebrannte Narben. Ich kotz mein Leben aus, um die Scheiße zu vergessen. Schreie blind vor Wut, kraftlos vor Verzweiflung und ich lächle. Lächle, das Leben ist so ironisch, es lacht mich aus. Jeden Tag gibt es was Neues, jeden Tag eine Überraschung, wie bei einem Adventskalender. Du öffnest das Türchen und dir springt eine Nadel ins Auge. Du traust dir selbst nichtmal mehr, hast dich so verraten wie keiner je zuvor. Ihr sterbt weg, ihr lauft weg, ihr seht weg - ich kann nicht mehr atmen. Ich ersticke an meiner Hoffnung, die toten Schmetterlingsleichen erbrech ich dir auf deine Füße, kannst mich nicht halten, weil ich schon längst falle. Ich scheiß auf die Meinung vom Rest, meine Gründe liegen viel tiefer und landen kurz danach im Kanalrohr. Ihr seid alle so erbärmlich, ich fühl mich reif für die Klapse. Ich will nicht perfekt sein für EUCH. Ich will nicht gewöhnlich sein. Ich will nichts damit erreichen, was ihr verstehen könntet. Ich halte mich nicht an eure Ideale, nicht an eure Regeln. Wenn ich regungslos auf dem Boden liege, dann freu ich mich nicht, dann bin ich nicht stolz, dann fühl ich mich nicht gut, sondern frei von der Last. Ihr seid alle so blind, ich könnte heulen, auch wenn es eigentlich nur noch zum lachen ist. Alles was ich brauche, ist dieser Junge, der als Einziger begriffen hat wieso. Der Junge, der als Einziger verstanden hat, wer ich bin. Der Junge, der mich als Einziger wirklich geliebt hat. Der Junge, der mich trotzdem nicht allein lässt, auch wenn er nicht sieht, dass ich zu scheitern drohe. Ich werde immer für dich da sein, Robert.
"Sag mir, wozu bist du bereit wenn jeder geht, den du liebst? "
"Sag mir, wozu bist du bereit wenn jeder geht, den du liebst? "
Samstag, 19. November 2011
Nichts war je so perfekt wie wir.
Zu viele Worte, zu viele Tränen. Keiner weiß wo die Gründe liegen, sie sind viel zu verschwommen, ohne Lupe nicht erkennbar. Du brauchst Zeit, ich brauche dich. Wir liegen so falsch wie noch nie und treffen Entscheidungen die uns zerstören. Wir zerbrechen an Liebe, an Gefühlen die zu stark sind, oder nicht vorhanden? Wo ist oben, wo unten? Wo ist rechts und wo links? Wie weit geht Frendschaft, wo endet Liebe? Zu viele Fragen brennen uns aus, mein Kopf ist so leer. "Ohne dich, das wird es nie geben. Ich werde IMMER für dich da sein." Wir verschlimmern alles durch das Notwendige. Ich weiß, dass du mich liebst. Ich weiß es. Wir waren wie ein Puzzel, das fertige Bild. Jedes Teil passte ineinander, doch der Sturm hat Löcher geschaffen. Die Perfektion stieg uns zu Kopf, die Leere rückt ins Bewusstsein. Kein Gedanke mehr an etwas anderes, in meinem Kopf nur noch du. Du bist mein Perfect Match, deshalb brauch ich euer scheiß Makeup nicht. Du bist mein Wunder, mein Feuerwerk, mein Lebenssinn und eigentlich doch nur irgendjemand, der in mein Leben getreten ist. Du wirst nicht gehen, ich werd für dich da sein. Wir schreien unsere Versprechen gegen den Wind mit der Gewissheit, dass alles zu viel ist. Ich brauche dich wie Schokolade, eigentlich weiß ich dass es nicht sein muss, trotzdem bin ich so süchtig nach dir, dass mir alles andere scheißegal ist. Du bist mein Extasy, du machst mich so high. Ich will dich nicht zur Hälfte, weil ich dich im Ganzen benötige. Du weißt genauso gut wie ich, dass alles ein Ende hat, doch "wir sind unsterblich". Wir kennen die Grenze und auch wenn wir grade den Mut verlieren, wenn wir grade nicht mehr stark sind, bleiben wir das einzig richtige.
Die Worte bleiben weg, mir fehlt die Kraft, ohne dich geh ich kaputt. Und ich weiß du tust es auch. Ich liebe dich.
Die Worte bleiben weg, mir fehlt die Kraft, ohne dich geh ich kaputt. Und ich weiß du tust es auch. Ich liebe dich.
Freitag, 18. November 2011
Du bist so billig.
Ich möchte dir danke sagen, weil du immer für mich da warst, wenn ich dich gebraucht habe. Ich möchte dir danke sagen, für dein Verständnis, dafür, dass wir immer zueinanderfinden konnten, weil wir beide reif genug waren, um unsere Fehler einzusehen. Ich möchte dir danke sagen, weil du einfach immer die richtigen Worte gefunden hast und mich immer blind verstehen konntest. Ich möchte dir danke sagen, dass du immer deine Hand für mich ins Feuer gelegt hast. Ich möchte dir danke sagen, dass du mir jahrelang treu warst und mich nie verraten hast. Ich möchte dir danke sagen, dass nichts und niemand uns trennen konnte, weil man sich auf dich noch verlassen konnte. Ich möchte dir danke sagen, weil du mich auf Händen getragen hast.
Danke, dass du mir beigebracht hast Menschen ins Gesicht zu lügen und ihnen Zuneigung vorzuspielen, auch wenn man sie nur benutzt, um seinen eigenen Vorteil daraus ziehen zu können. Danke, einfach nur für rein gar nichts.
Danke, dass du mir beigebracht hast Menschen ins Gesicht zu lügen und ihnen Zuneigung vorzuspielen, auch wenn man sie nur benutzt, um seinen eigenen Vorteil daraus ziehen zu können. Danke, einfach nur für rein gar nichts.
Donnerstag, 17. November 2011
Der Zwang.
Man tut Dinge, die man nicht will. Man hat Angst, ja es macht einen selbst verrückt, trotzdem ist es da, ein Muss. Ohne geht es nicht mehr, egal wie sehr man es will. Einer allein kann gar nichts schaffen, nichtmal im Ansatz. Ein einziges liebes Wort, einmal oben stehen, einmal Jemanden neben dir haben. Flehende Blicke, tränengefüllt, einfach abgewiesen. Niemand kann aufhören zu weinen, nur weil es dich stört. Niemand kann aufhören, sich selbst zu hassen, nur weil du es nicht willst. Niemand kann sein Leben nach dir ausrichten, nur weil du dich nicht anpassen kannst. Niemand ist perfekt, nur weil du es selbst so siehst. Niemand kann alles hinnehmen, nur weil du es kannst. Niemand kann stark sein, nur weil du nicht zerbrichst. Niemand kann hoffen, nur weil es dir gut geht. Würden dich alle mit Füßen treten, wenn du am Boden liegst? Würden dich alle allein lassen, wenn du verzweifelt versuchst dein scheiß Leben wieder gerade zu biegen? Glaubst du es macht mir Spaß?
Freitag, 11. November 2011
Komm, wir fressen eine Leiche.
"Störungen in der Kommunikation.
Kommunikation ist leider störungsanfällig und wird deshalb zum Thema. Es kommt auf die Kenntnis weiterer Umstände auf die Situation, den Kontext, und einige innere Voraussetzungen bei Sender und Empfänger an, welchen Reim wir uns darauf machen." [Zitat: http://cbbern.ch/typo3/uploads/media/Kommunikationsstoerungen_03.pdf]
Unser Fehler liegt im Reden, liegt im Denken, liegt im Handeln. Du gehst auf mich los, ich fühl mich wie bei American History X - Bordsteinbreaker. Messerscharfe Worte wirfst du mir entgegen, mit der Erwatung, ich soll sie fangen, soll sie halten, auch wenn die Klingen sich in mein Fleisch bohren, während ich verblute. Wir verlieren die Kontrolle, wollen verzweifelt nach Luft schnappen, wieder nach oben schwimmen zur Oberfläche, doch wir sind zu weit untergegangen. Die Last an unseren Beinen, die von Tag zu Tag wächst, zerrt an uns, runter in die Dunkelheit.Unser Hilfeschrei steigt als kleine Luftblase nach oben, doch wer so weit draußen im Meer ist, dem kann keiner mehr helfen. Alles was ich gebraucht hätte, wär ein kleines bisschen Verständnis, ein wenig Liebe, eine Hand die mich hält, einfach irgendetwas für das es sich noch zu kämpfen lohnt. Danke, dass du mich schubst, wenn ich am Abgrund stehe.
Kommunikation ist leider störungsanfällig und wird deshalb zum Thema. Es kommt auf die Kenntnis weiterer Umstände auf die Situation, den Kontext, und einige innere Voraussetzungen bei Sender und Empfänger an, welchen Reim wir uns darauf machen." [Zitat: http://cbbern.ch/typo3/uploads/media/Kommunikationsstoerungen_03.pdf]
Unser Fehler liegt im Reden, liegt im Denken, liegt im Handeln. Du gehst auf mich los, ich fühl mich wie bei American History X - Bordsteinbreaker. Messerscharfe Worte wirfst du mir entgegen, mit der Erwatung, ich soll sie fangen, soll sie halten, auch wenn die Klingen sich in mein Fleisch bohren, während ich verblute. Wir verlieren die Kontrolle, wollen verzweifelt nach Luft schnappen, wieder nach oben schwimmen zur Oberfläche, doch wir sind zu weit untergegangen. Die Last an unseren Beinen, die von Tag zu Tag wächst, zerrt an uns, runter in die Dunkelheit.Unser Hilfeschrei steigt als kleine Luftblase nach oben, doch wer so weit draußen im Meer ist, dem kann keiner mehr helfen. Alles was ich gebraucht hätte, wär ein kleines bisschen Verständnis, ein wenig Liebe, eine Hand die mich hält, einfach irgendetwas für das es sich noch zu kämpfen lohnt. Danke, dass du mich schubst, wenn ich am Abgrund stehe.
Dienstag, 8. November 2011
14. Februar 2009
Seit Tagen läuft die Nanny in Dauerschleife, seit Tagen häng ich nur noch vor dem Spiegel. Seit Tagen nicht mehr richtig nachgedacht, seit Tagen nicht mehr richtig geschlafen. Dreh mich von rechts nach links, links nach rechts. Hitzeschutzmittel in den Haare, doch wo ist das Schutzspray für mein Herz? Ich starre zum Himmel, werd blind von der Sonne. Warme Sonnenstrahlen, leicht lächeln, ich spüre, wie sie mir fehlt. Ich bereue jede Sekunde, in der ich nicht bei ihr war, bereue jeden Augenblick ohne sie. So perfekt wie du, war kein Mensch, den ich jemals kennenlernen durfte. Nichts ist für die Ewigkeit, doch dein Leben hätte es sein müssen. Hast mich geformt, ich denk an dich. Hast mir geholfen, ich brauche dich. Ihr alle habt Herzchen verschenkt, habt glückliche Momente gehabt und du bist mir einfach weggestorben. Bist mir entglitten, weggeflogen und bist jetzt nur noch ein hell leuchtender Stern am Himmel. ♥
Sonntag, 6. November 2011
2 Jahre Freundschaft auf dem Müllhaufen.
Es fehlt mir, bis früh um 3 mit dir durch die Stadt zu fahren. Es fehlt mir, über unlustige Sachen eine halbe Ewigkeit zu lachen. Es fehlt mir, mit dir über alles reden zu können. Es fehlt mir, mich bei dir über alle Leute aufregen zu können. Es fehlt mir, dir zu helfen. Es fehlt mir, mit dir zu schreiben. Es fehlt mir, deine Ansicht zu erfahren. Es fehlt mir, dein Cap aufzusetzen. Es fehlt mir, deine komischen Leute kennenzulernen. Es fehlt mir, mit dir nachts viel zu schnell falschrum durch den Kreisel zu fahren. Es fehlt mir, Todesängste auf dem Sitz zu spüren und mich trotzdem so sicher zu fühlen. Es fehlt mir, mit dir ewig zu diskutieren. Es fehlt mir, mit dir nie einer Meinung zu sein und trotzdem immer gegenseitiges Verständnis zu haben. Es fehlt mir, dich mit Ironie zu verwirren. Es fehlt mir, zu wissen du bist da wenn ich allein dastehe. Es fehlt mir, morgens aufzustehen und ne SMS von dir zu haben. Es fehlt mir, Keks genannt zu werden.
Du fehlst mir.
Du fehlst mir.
Samstag, 5. November 2011
Hände zittern.
Musik so dröhnend laut, Lautstärke 2%. Die Stimmen schreien durch die Stadt, alle flüstern. Die Sonne ist zu hell, die Wolke verdeckt sie. Du drängst mich von der Straße immer richtung Abgrund. Du schlägst zu, blind vor Wut, Selbsthass und Verzweiflung. Kriegst dein eigenes Leben nicht auf die Reihe und zerstörst genussvoll meins gleich mit. Brüllst mich an, doch ich bin schuld. Du kannst nachts nicht schlafen, ich kann nicht aufhören zu saufen. Du kannst nicht mehr arbeiten, ich kann nicht mehr ehrlich lächeln. Du denkst, der materielle Wert ersetzt den Wert von Gefühlen. Gib mir Geld, raub mir Verstand, komm fühl dich gut. Verkaufst mir in der Mikrowelle aufgewärmte Kälte. Kein Hinweis darauf, wie es weiter geht, ob die Flut uns holt oder wir so weitermachen. Früher Nummer eins, heute auf der Abschussliste. Wollt niemals werden wie du, bin trotzdem auf dem Weg dorthin. Muss die nächste Abfahrt nehmen, sonst ist es zu spät.
Freitag, 4. November 2011
Musik in meinem Ohr
"Aussehen entscheidet, wer zusammenkommt, aber Charakter wer zusammenbleibt.
Manchmal teilen sich Wege hier von ganz allein.
Man sollte im Leben nichts planen.
Das Schicksal lacht einen aus.
Glaub mir, nichts ist für immer. Verlass dich drauf."
"Und wenn ich irgend, Irgendwann im Himmel bin,
dann kann ich sagen ich hab alles Erlebt,
lehn mich zurück und zünd mir dann ne Kippe an.
Denk an die Zeit und hab alles gesehn.
Hand aufs Herz, ich bereu nichts, Ich halte ewig diesen Kurs, versuch zu Lachen, diesen Leben is zu Kurz.
Wenn du Traurig bist und Sterben willst denk an die Leute die so Traurig sind weil Sie Sterben müssen.
Inzwischen Lach ich Wieder.
Ich komme wieder klar, alles wunderbar,mir scheint die Sonne aus dem Arsch.
Ein wundervoller Tag, ja heute Lad ich alle meine Freunde ein, und schenke jedem Straßenpenner heute teuren Wein.
Ich lebe jeden Tag als wärs mein letzter, jeden Tag geburtstag,Weihnachten,Silvester aber wenigstens kann ich mein Kindern was erzähln, ich habs gesehn, Das Ghetto und die Cremé dé lá Cremé."
Manchmal teilen sich Wege hier von ganz allein.
Man sollte im Leben nichts planen.
Das Schicksal lacht einen aus.
Glaub mir, nichts ist für immer. Verlass dich drauf."
"Und wenn ich irgend, Irgendwann im Himmel bin,
dann kann ich sagen ich hab alles Erlebt,
lehn mich zurück und zünd mir dann ne Kippe an.
Denk an die Zeit und hab alles gesehn.
Hand aufs Herz, ich bereu nichts, Ich halte ewig diesen Kurs, versuch zu Lachen, diesen Leben is zu Kurz.
Wenn du Traurig bist und Sterben willst denk an die Leute die so Traurig sind weil Sie Sterben müssen.
Inzwischen Lach ich Wieder.
Ich komme wieder klar, alles wunderbar,mir scheint die Sonne aus dem Arsch.
Ein wundervoller Tag, ja heute Lad ich alle meine Freunde ein, und schenke jedem Straßenpenner heute teuren Wein.
Ich lebe jeden Tag als wärs mein letzter, jeden Tag geburtstag,Weihnachten,Silvester aber wenigstens kann ich mein Kindern was erzähln, ich habs gesehn, Das Ghetto und die Cremé dé lá Cremé."
Donnerstag, 3. November 2011
Den Wind küssen.
Manchmal wollen wir uns einfach nur hinlegen und vergessen !
Die Tränen hinter uns lassen, jeden einzelnen Glücksmoment, der sich am Ende zu einem Albtraum entwickelte. Alles verbannen, sämtliche Werte. Was ist schon gut, was ist schlecht? Wo ist der Anfang und das Ende? Alles Ansichtssache, liegt im Auge des Betrachters. Kann völlig fertig am Boden liegen, weil ich auf der Straße lebe und nichts habe und genauso gut glücklich sein. Kann reich sein, alles besitzen, geliebt von jedem und fühl mich trotzdem beschissen, vielleicht aber auch gut. Versuch niemals über das Leben anderer zu urteilen, so heißt es, trotzdem tuen wir es alle. Denken Menschen zu kennen, weil wir ihr Verhalten beobachten, weil sie uns ihr Herz ausschütten, doch die Wahrheit kennt niemand. Wozu auch? Im Endeffekt sind wir alle gleich. Mal glücklich, mal nicht. Jeder auf ne andere Art und Weise. Haben Spuren hinterlassen, haben was erlebt und Menschen Liebe gegeben, egal wie kalt wir auch sind. Waren vielleicht Huren, dumm und verlogen, trotzdem haben wir gelebt. Alles gegeben was in unserer Macht stand. Alles getan, weil wir einfach wir waren. Nein nicht andere bringen dich zu Entscheidungen, du tust es selbst, denn wärst du nicht du, hättest du dich dann überzeugen lassen? Wir drehen Dinge, wie wir sie wollen, wie nen Globus. Doch am Ende kommen wir doch alle an. Das Leben hat kein konkretes Ziel, trotzdem erreichen wir so viele Haltestellen, so viele neue Erfahrungen an Orten, von denen wir nie geträumt haben. Heute reich morgen arm, warum einen Kopf drüber machen, es ändert sich eh alles und glücklich können wir immer sein, wenn wir uns gerade danach fühlen. Wir können ohne Gefühle durch die gegend vögeln und erzählen, wir spüren keine Liebe mehr, doch trotzdem sind wir ab und zu verletzt, lassen uns von Dingen berühren, die uns im Innern doch was bedeuten. Man muss sich einfach nur auf das Leben einlassen und vergessen, was jetzt die richtige Entscheidung wäre. Es gibt kein richtig oder falsch. Manchmal ist es verdammt hart und man weiß einfach nicht mehr weiter, klar. Dann schreibt man sich halt alles von der Seele und schon kann man einfach umfallen, erfüllt von Erleichterung. Wegschweben auf einer Wolke, Freiheit spüren.
Ich will einfach nur vergessen.
Die Tränen hinter uns lassen, jeden einzelnen Glücksmoment, der sich am Ende zu einem Albtraum entwickelte. Alles verbannen, sämtliche Werte. Was ist schon gut, was ist schlecht? Wo ist der Anfang und das Ende? Alles Ansichtssache, liegt im Auge des Betrachters. Kann völlig fertig am Boden liegen, weil ich auf der Straße lebe und nichts habe und genauso gut glücklich sein. Kann reich sein, alles besitzen, geliebt von jedem und fühl mich trotzdem beschissen, vielleicht aber auch gut. Versuch niemals über das Leben anderer zu urteilen, so heißt es, trotzdem tuen wir es alle. Denken Menschen zu kennen, weil wir ihr Verhalten beobachten, weil sie uns ihr Herz ausschütten, doch die Wahrheit kennt niemand. Wozu auch? Im Endeffekt sind wir alle gleich. Mal glücklich, mal nicht. Jeder auf ne andere Art und Weise. Haben Spuren hinterlassen, haben was erlebt und Menschen Liebe gegeben, egal wie kalt wir auch sind. Waren vielleicht Huren, dumm und verlogen, trotzdem haben wir gelebt. Alles gegeben was in unserer Macht stand. Alles getan, weil wir einfach wir waren. Nein nicht andere bringen dich zu Entscheidungen, du tust es selbst, denn wärst du nicht du, hättest du dich dann überzeugen lassen? Wir drehen Dinge, wie wir sie wollen, wie nen Globus. Doch am Ende kommen wir doch alle an. Das Leben hat kein konkretes Ziel, trotzdem erreichen wir so viele Haltestellen, so viele neue Erfahrungen an Orten, von denen wir nie geträumt haben. Heute reich morgen arm, warum einen Kopf drüber machen, es ändert sich eh alles und glücklich können wir immer sein, wenn wir uns gerade danach fühlen. Wir können ohne Gefühle durch die gegend vögeln und erzählen, wir spüren keine Liebe mehr, doch trotzdem sind wir ab und zu verletzt, lassen uns von Dingen berühren, die uns im Innern doch was bedeuten. Man muss sich einfach nur auf das Leben einlassen und vergessen, was jetzt die richtige Entscheidung wäre. Es gibt kein richtig oder falsch. Manchmal ist es verdammt hart und man weiß einfach nicht mehr weiter, klar. Dann schreibt man sich halt alles von der Seele und schon kann man einfach umfallen, erfüllt von Erleichterung. Wegschweben auf einer Wolke, Freiheit spüren.
Ich will einfach nur vergessen.
Mittwoch, 2. November 2011
Wer bremst, verliert.
Licht geht aus, hab mir die Birne weggesoffen mit der Flasche Glücksgefühle. Lag in deinem Arm und wollte nie mehr weg. Sah in deine Augen und wollte nie wieder andere sehen. Dinge, die nicht endlos sein müssen, sollten wir genießen. Wir sollten die Schokolade nicht kauen, sollten nicht in das Eis beißen und nicht beim Fernsehen unser Lieblingsgericht hinunterwürgen. Wir sollten es genaustens betrachten, sollten darüber nachdenken und es uns dann langsam auf der Zunge zergehen lassen, wie deinen sanften Kuss. Ich brauch kein Liebeslied, brauch keine scheiß Herzchen, alles was ich brauche ist das Lächeln, das du mir schenken kannst. Ich brauche den Regenbogen, der mich glauben lässt ich sei auf Koks. Du bist mein Speed, du machst mich high und trotzdem behalte ich meine weiße Weste, ohne sie mit Persil zu waschen. Schau in den Himmel und sag mir was du siehst. Weißt du was ich sehe? Sterne. Die leutenden Seelen, die uns damals zusammengeführt haben, die uns einander vertraut gemacht haben. Wir beide, mit Vollspeed auf der Autobahn. Ich irgendwo zwischen Depression, zugeteerter Lunge, schlaflosen Nächten und Alkoholrausch. Du dicht hinter mir zwischen Verstand und Zärtlichkeit, mir auf der Spur. Kehrtwendung auf der Strecke, Geisterfahrer, dich hats nicht interessiert, denn ich war auf dem Weg zu dir. Haben die Ausfahrt Richtung Liebe und Trauer genommen und trotz so vielen Staus, zahllosen kaputten Fahrbahnen und Rechnungen für unsere Straftaten und Fahrzeugbeschädigungen den Weg zu uns selbst gefunden. Hättest du damals nicht gehupt, hätte ich dich vielleicht nicht gesehen. Wäre ich kein Risiko eingegangen und hätte auf meinem Fluchtweg aus der Realität nicht gewendet, würde ich vielleicht jetzt nicht mit dir gemeinsam in einem Auto fahren, irgendwo auf der Milchstraße, dem Highway unserer Herzen.
Dienstag, 1. November 2011
Guten Morgen, du Bitch.
Einmal nicht ganz da, nicht klar im Kopf. Endlosschleife, guten Morgen Lunge, tief einatmen bevor der restliche Körper erwacht. Kritischer Blick in dem Spiegel, qualvoller Blick in die Hölle. Salzwasser vor grünem Schimmer spiegelt Gefühle wider. Keiner hat ne Ahnung, außer dein Inneres. Wie ein Kind, das nach dem verlorenen Mensch-ärger-dich-nicht Duell das Spielbrett auf die andere Seite des Zimmers wirft. Jeder sagt "Das ist nur ein Spiel" Doch wie soll ein Kind das begreifen, wenn es doch so gern wie die Erwachsenen gewinnen will? Jeder sagt zu dir "Das ist nur das Leben, nimms nicht zu ernst" Doch wie soll ein Mensch das verstehen, der so gern leben will? Du greifst zu der Packung eingebildete Beruhigung und fliegst davon auf deine Gedankenwolke.
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