Manchmal verlässt uns der Mut, weil die Perspektive aus unserem Sichtwinkel verschwindet.
"Vielleicht liegt der Sieg darin einfach aufzugeben" (Casper)
Wir halten an Erinnerungen fest, doch dürfen uns nicht in ihnen verlieren, weil der reine Gedanke an sie vielleicht wichtig, jedoch die Wiederholung nicht mehr möglich ist. Wir fliegen im Rausch und pusten verzweifelt den Rauch tagtäglich aus der Lunge raus. Es ist nicht der Sinn sich selbst nicht zu finden, weil alles was uns glücklich macht einen Platz nicht nur im Herzen sondern auch im Verstand verdient. Das Lachen wird so existenziell, weil wir ohne die Mundwinkel nach oben niemals gewinnen. Dieser einsame Augenblick wirkt so verloren, wirkt so wichtig für einen Moment Pause im Leben, doch wir verschwenden unsere Zeit, die so kurz bemessen ist. Das Blut pulsiert nicht mehr so wie es das mal tat und doch bleiben wir Jeden Tag stark, weil das Aufgeben uns nicht weiterbringt, sondern nur unnötig zurückwirft. Müssen auf der Überholspur bleiben und uns selbst übertreffen, denn wir können so viel erreichen, wenn nur der Wille stimmt. Wir malen unseren Regenbogen in den Farben unseres Seins. Unsere Flügel wachsen nach, egal wie hart der Sturz manchmal auch sein mag. Der Blick nach oben gerichtet mit der Hoffnung auf das Gute ist vergebens, denn nur wer geradeaus blickt sieht die Sonne am Horizont. Wir müssen nicht hoffen, wir müssen handeln. Wir müssen nicht versinken in tiefster Trauer, denn jede unnötige Last auf unserem Rücken erschwert uns den Weg, macht uns müde. Anstatt uns Probleme zu schaffen, müssen sie beseitigt werden so gut es geht und wir müssen manchmal unseren Stolz aufgeben und uns dem Treiben des Lebens hingeben und es genießen zu existieren.
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