Ich lass es fließen durch meinen Körper. So süß, so belebend, so lebensnotwendig in der Sinnlosigkeit. Will den Rausch spüren, merke wie der Boden dreht, wie mein Leben kippt. Spür wie der Raum vibriert, pulsierendes Blut in meinen Adern. Augen schließen, wegtreten, so ist der Standard, egal wie ich mich wehre. Pegel steigt von Schluck zu Schluck, leerer Magen - leeres Hirn. Nichts ist real, wie im schlechten Film, wie bei Hollywood. Du kriegst, was du erträumt hast, bekommst, was du dir gewünscht hast. Augen öffnen, Arm um die Taille und dein Geruch auf meiner Haut erzählt mir von der Nacht.
Ich hab die Sonne im Gesicht und frag mich wo das Richtig endet und das Falsch beginnt.
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