Es ist schon ein seltsames Phänomen, wie man einem einzigen Menschen sein ganzes Leben anvertrauen kann. Ein großes Risiko nicht wahr?
Ich hatte mir geschworen dies nicht mehr zu tun und doch lasse ich mich darauf ein, weil ich wieder gelernt habe zu Vertrauen. Ich denke, dass dies ein sehr wichtiger Aspekt ist im Leben. Man muss aufstehen. Ob man nun am Boden liegt oder nicht ist nebensächlich, denn die Erde wird nicht sagen "Guuut, alle mal stoppen. Ja du auch Mars, ich höre mich jetzt mal eben auf zu drehen, da hat wieder ein Mensch ein Problem." Nein. Wir leben nunmal nicht in einem Radio, oder hab ich verpasst, dass es neuerdings auch schon eine Stoptaste, oder einen Knopf zum Zurückspulen für die Zeit gibt? Das Leben geht immer weiter, da können wir auch gern die Batterie aus der Uhr nehmen. Wir sind halt nur kleine Lebewesen, die ab und zu leiden müssen, doch was spielt das für eine Rolle?
Wenn wir nicht lernen erneut zu vertrauen, können wir nicht dieses Glücksgefühl erleben, selbst Vertrauen zu erlangen und geliebt zu werden, bedingungslos. Die Fähigkeit ist etwas wunderschönes und ich bin froh, in der Lage zu sein, wieder aufzustehen, auch wenn es manchmal sehr schwer erscheint. Wenn ich es nicht allein schaffe, gibt es immer noch einen Menschen, der mir die Hand gibt und mich hochzieht. Danke, Robert.
Aber eine Sache gibt es, bei der mir anscheinend keiner helfen kann. Ich verzweifle immer mehr daran, doch nichts und niemand schafft es, mit mir gemeinsam das Problem zu meistern.
Ich halte einfach keine verdammt Diät aus !
Bon apetit. Kindercountry ♥
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